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Auswirkungen der europäischen Rechtsprechung auf das deutsche Bauordnungsrecht und deren Folge auf die Prüfung und Zulassung von Betoninstandsetzungsprodukten

12.05.22   8:00 - 15:30 Uhr  Dresden T40

Zielstellung

Durch die europäische Rechtsprechung und deren Auswirkung auf das deutsche Bauordnungsrecht in Verbindung mit der Prüfung und Zulassung von Betoninstandsetzungsprodukten gibt es wesentliche Änderungen.

Im Seminar wird anhand der zur Zeit nicht definierten Vorgehensweise bezüglich Festlegung der Anforderungen und dem Nachweis der Leistungsfähigkeit von Betoninstandsetzungsprodukten, die deutlich gestiegene Verantwortlichkeit von Planern und Bauausführenden dargestellt. Dabei wird auf den Wegfall einheitlicher und verbindlicher Prüfumfänge eingegangen.

Inhalt

  • Wegfall einheitlicher und verbindlicher Prüfumfänge
  • Verschiebung der Verantwortlichkeit für die Qualität von Betoninstandsetzungsprodukten zum Planer und Bauausführenden
  • Festlegung von Leistungsmerkmalen durch den Planer
  • Nachweiserbringung durch den Bauausführenden

Teilnehmerkreis

Architekten und Ingenieure, Bau- und Projektleiter, sowie techn. Führungskräfte, Planer und Bauüberwacher