auf Anfrage
10290
<p><strong>Modul 1 Einführungslehrgang vom 28. - 29.04.2025</strong></p>
<ul>
<li>Tätigkeitsfeld und Aufgaben eines Sachverständigen</li>
<li>vom freien Sachverständigen zur öffentlichen Bestellung
<ul>
<li>Bestellungsvoraussetzung</li>
<li>Bestellungsverfahren</li>
<li>Prüfungen der besonderen Sachkunde</li>
</ul>
</li>
<li>Arten von Sachverständigen</li>
<li>Rechte und Pflichten von Sachverständigen</li>
<li>Vertragsgestaltung mit Auftraggebern des Sachverständigen</li>
<li>Arten von Gutachten und sonstigen gutachterlichen Leistungen
<ul>
<li>Privatgutachten</li>
<li>Schiedsgutachten</li>
</ul>
</li>
<li>Ortstermin und Beweissicherung</li>
<li>Grundlagen der Mangelbewertung (Begriffe Mangel, Schaden, hinzunehmende Unregelmäßigkeit)</li>
<li>Aufbau, Gliederung und Gestaltung von Gutachten</li>
<li>Abrechnung und Vergütung von Privat- und Gerichtsgutachten</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hausarbeit</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Modul 2 Aufbauseminar vom 15. - 16.05.2025</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen des Bauvertragsrechts</li>
<li>Haftung und Versicherung des Sachverständigen</li>
<li>Verfahrensfragen
<ul>
<li>selbständiges Beweisverfahren</li>
<li>Schiedsgericht</li>
<li>außergerichtliche Streitbeilegung</li>
</ul>
</li>
<li>der Zivilprozess in Bausachen</li>
<li>Verhalten des Sachverständigen vor Gericht</li>
<li>Grundlagen der Mangelbewertung
<ul>
<li>Neuherstellung / Ersatz der mangelhaften Leistung</li>
<li>Mangelbeseitigung</li>
<li>Minderung des Werklohnes</li>
</ul>
</li>
<li>Abwicklung von Gutachtenaufträgen</li>
<li>Quellen der Mangelbewertung
<ul>
<li>DIN</li>
<li>VDI-Richtlinien</li>
<li>WTA-Merkblätter</li>
<li>anerkannte Regeln der Technik</li>
</ul>
</li>
<li>Gutachten über die Angemessenheit von Preisen</li>
<li>Praxis der Erstellung von Gutachten und notwendiger Schriftverkehr</li>
<li>Fallbesprechungen der Teilnehmer</li>
<li>Abschlusstest</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Bei Bedarf können Übernachtungsmöglichkeiten vermittelt werden.</p>
<p> <br />
Das Bewerbungsverfahren zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen bei einer sächsischen Handwerkskammer sieht u. a. folgende Schritte vor:</p>
<ul>
<li>ein persönliches Gespräch</li>
<li>Besuch eines Grund- und Aufbauseminars zur Sachverständigentätigkeit nebst Test und</li>
<li>eine gesonderte Fachkundeprüfung</li>
</ul>
<p><br />
Ausführliche Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.hwk-leipzig.de/3,0,1236.html">www.hwk-leipzig.de</a>. Dort steht Ihnen auch die Sachverständigenordnung der Handwerkskammer zu Leipzig zur Verfügung.</p>
<p>Umfangreiche technische und rechtliche Vorschriften in der Bauwirtschaft erfordern ein hohes Maß an fachspezifischen Kenntnissen. Zudem gestalten neue Baustoffe und Technologien das Bauen vielfältiger und komplexer. Damit einhergehend steigt auch das Risiko baulicher Mängel an handwerklichen Leistungen, seien sie verursacht durch eine fehlerhafte (ggf. nicht erfolgte) Planung oder die praktische Bauausführung. Um diese Bauleistungen zu beurteilen, Mängel und deren Auswirkungen zu bewerten und ggf. Vorschläge zu Sanierungsmöglichkeiten zu unterbreiten oder Streitigkeiten zu begrenzen bzw. zu vermeiden sowie Bauherren, Planer und Ausführende zu beraten und nicht zuletzt, um Gutachten für Gerichte, Versicherungen oder Privatpersonen zu erstellen, werden unabhängige und qualifizierte Sachverständige benötigt. Bei den Handwerkskammern werden für diese Aufgaben geeignete Personen, die ihre besondere Sachkunde nachgewiesen haben, als Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt.</p>
<p> </p>
<p>Es ist u. a. das Anliegen dieses Lehrganges in insgesamt 4 Tagen den Teilnehmern Kenntnisse der Tätigkeit des Sachverständigen im gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren sowie zur Erstellung von Gutachten zu vermitteln.</p>
<p> </p>
<p>Der Lehrgang besteht aus 2 Modulen und richtet sich insbesondere an praxiserfahrene Ingenieure, Techniker und Handwerksmeister, die ihre Berufserfahrung in ein neues Tätigkeitsgebiet einbringen und sich für das vielfältige Aufgabengebiet eines Sachverständigen qualifizieren möchten. Im Einführungsseminar (Modul 1) erwerben Sie das Grundwissen und Kenntnisse über den rechtlichen Rahmen für eine Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. Zudem werden Ihnen die Schritte auf dem Weg zu einer öffentlichen Bestellung vermittelt.</p>
<p> </p>
<p>In der Zeit zwischen Modul 1 und 2 erstellen die Teilnehmer ein Fallbeispiel als Hausarbeit, welches in Modul 2 vorgestellt und diskutiert wird. Modul 2 beschäftigt sich mit der rechtlichen Spezifik von Bausachverständigen vor dem Hintergrund des Bauvertragsrechtes, vermittelt Verfahrensfragen und die Phasen eines Streitfalles in einem gerichtlichen Verfahren anhand von praktischen Beispielen und Übungen. Zudem werden die Kenntnisse über die Gestaltung von Gutachten vertieft.</p>
<p> </p>
<p>Die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang wird, nach bestandenem Abschlusstest, durch ein Zertifikat der Bauakademie Sachsen bestätigt. Dieses Zertifikat dient auch als Beleg für die nachzuweisende Weiterbildung im Rahmen des Bestellungsverfahrens zum öffentlichen und verteidigten Sachverständigen durch die sächsischen Handwerkskammern für jene, die eine öffentliche Bestellung anstreben.</p>
Jun
24
11068
<p><strong>Mangelmanagement, Abnahme und Verjährung</strong></p>
<ul>
<li>Wie wird eine Mängelanzeige rechtssicher formuliert?</li>
<li>Wie viele Nachfristen sind zu setzen?</li>
<li>Gibt es einen Unterschied zwischen der Mängelanzeige vor und nach der Abnahme?</li>
<li>Was ist die Ersatzvornahme?</li>
<li>Was ist die Selbstvornahme?</li>
<li>Kann der Auftraggeber ohne weiteres eine Selbstvornahme durchführen?</li>
<li>Welche verschiedenen Arten der Abnahme gibt es?</li>
<li>Was sind die wesentlichsten Unterschiede nach BGB und VOB?</li>
<li>Was bedeutet förmliche Abnahme?</li>
<li>Ist der Bauvertrag zwischen AG und AN mit rechtsgeschäftlicher Abnahme fertig?</li>
</ul>
<p><strong>Abrechnung und Kostenfeststellung</strong></p>
<ul>
<li>Wie werden die einzelnen Gewerke richtig abgerechnet – welche Regelungen sind einschlägig im BGB- und VOB-Vertrag?</li>
<li>Abrechnungsregelungen im Hochbau</li>
<li>In welchem zeitlichen Rahmen kann der Unternehmer Abschlagsrechnungen stellen?</li>
<li>Wann ist eine Rechnung nicht prüfbar?</li>
<li>Welche Prüfzeiten gibt es für Abschlags- und Schlussrechnungen nach VOB/B und BGB?</li>
<li>Wie und in welcher Zeit muss der Architekt die Rechnung prüfen, wenn es zwischen AG und AN eine Skontoabrede gibt?</li>
<li>Bis wann kann der AG zu viel gezahlten Werklohn beim Unternehmer zurückfordern?</li>
<li>Bis wann kann der Unternehmer zu wenig geforderten Werklohn vom Auftraggeber einfordern?</li>
<li>Kann der Unternehmer nach der Schlussrechnungsstellung noch „Nachträge“ geltend machen?</li>
<li>Was ist die Schlusszahlungsmitteilung?</li>
<li>Wie lange muss der AG auf die Schlussrechnung warten?</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen der Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen.</p>
<p> </p>
<p>Modul 3 widmet sich dem Mangelmanagement, der Abnahme und Verjährung sowie der Abrechnung und Kostenfeststellung. Mängel sind an Bauvorhaben eher die Regel als eine Ausnahme und können auch zur Verweigerung der Abnahme und zu Einbehalten führen. Daher gilt es, ein Mangelmanagement zu entwickeln, welches eine Mangelbeseitigung auch in der Zeit der Gewährleistung sichert. Das Modul vermittelt die inhaltlichen und formalen Möglichkeiten und Erfordernisse, die im Mangelmanagement, bei der Abnahme und Verjährung gelten und zu beachten sind. Bei der Abrechnung von Bauvorhaben sind sowohl kaufmännische als auch bauvertragsrechtliche und abrechnungstechnische Erfordernisse und Regelungen zu beachten. Falsche oder fehlerhafte Abrechnungen führen zu Korrekturen, zum Verzug der Zahlung und beeinflussen die Liquidität. Diese Zusammenhänge werden im Modul vermittelt.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul ist Teil des Lehrganges <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-bauleitungbauueberwachung-online-seminarreihe-10581">„Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung“</a>, welcher in 8 Einzelmodulen die Kernaufgaben der Bauleitung und Bauüberwachung vermittelt und Online durchgeführt wird. Der Lehrgang wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen im Bereich der Bauleitung und Bauüberwachung aneignen und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters/Bauüberwachers profitieren möchten. Dabei wird durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen dem Teilnehmer das notwendige Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>
Okt
28
10924
<p>Der viertägige Kurs beginnt mit einem zweitägigen Theorieblock mit folgenden Themenschwerpunkten:</p>
<ul>
<li>Physikalisch-chemische und gesundheitliche Grundlagen zu Radon und Strahlenschutz</li>
<li>Radon aus Sicht der Arbeitssicherheit</li>
<li>Bau- und zivilrechtliche Grundlagen</li>
<li>Messtechnik und Messmethoden</li>
<li>Radonprävention bei Neubauten</li>
<li>Durchführung von Radonsanierungen</li>
<li>Lüftungstechnik in Neubau und Sanierung</li>
</ul>
<p>Der zweite Block ist eintägig und als Praxistag mit verschiedenen Übungen und Gruppenarbeiten gestaltet. Er findet drei Wochen nach dem ersten Block statt. Hierdurch wird den Teilnehmern die Gelegenheit gegeben, sich zwischen den beiden Blöcken mit den gehörten Inhalten sowie den ergänzenden Unterlagen im Kursskript vertraut zu machen bzw. bei Bedarf bestehende Wissenslücken zu schließen. Außerdem kann diese Phase für die Durchführung eigener Radonmessungen genutzt werden.</p>
<p><br />
Nach dem zweiten Block folgt wieder eine Pause von zwei Wochen. In dieser Zeit erfolgt die Erstellung einer Hausarbeit. Der Kurs schließt im eintägigen dritten Kursblock mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab.</p>
<p>Radon als Gas ist durch seine heilende Wirkung unter bestimmten Bedingungen aus Kurheilbädern bekannt. In unkontrollierter, zu hoher Konzentration kann es das Lungenkrebsrisiko in erheblichem Maße steigern. Aufgrund der Erkenntnisse über Gesundheitsrisiken in radonbelasteten Gebieten, dem gesetzlich festgelegten Referenzwert und den sich daraus ergebenden Konsequenzen, ist es für öffentliche wie auch private Bauherren, Planer und Ausführende sowie für Arbeitsplatzverantwortliche existenziell wichtig, sich zu diesem Thema die nötige Expertise einzuholen. Diese wird durch die Radonfachpersonen verantwortungsvoll und belastbar geliefert.<br />
<br />
Die Bauakademie Sachsen bietet seit 2014 die gemeinsam mit dem KORA e. V. entwickelte „Weiterbildung zur Radonfachperson“ an. Der Kurs vermittelt praxisgerecht und anwenderbezogen die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten der Beratungskompetenz zum radonsicheren Bauen und Sanieren.<br />
<br />
Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat der Bauakademie Sachsen, welches ihn als „Radonfachperson“ ausweist. Damit können sie sich auf der Internetseite der Bauakademie Sachsen in die jeweilige Liste der „Radonfachpersonen“ eintragen lassen. Eine Eintragung in weiteren Bundesländern sowie in den Nachbarstaaten wird angestrebt.</p>
Nov
06
10928
<ul>
<li>Bauunternehmungsführung und -organisation (Dauer: 3 Tage)</li>
<li>Finanz- und Rechnungswesen des Bauunternehmens (Dauer: 9 Tage)</li>
<li>baubetriebliches Personalwesen (Dauer: 3 Tage)</li>
<li>Angebotsbearbeitung und Baupreiskalkulation (Dauer: 2 Tage)</li>
<li>Material- und Gerätewirtschaft, Fremdleistungen (NU) (Dauer: 4 Tage)</li>
<li>volkswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen in der Bauwirtschaft (Dauer: 1,5 Tage)</li>
</ul>
<p>Bei Bedarf können Übernachtungsmöglichkeiten vermittelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Baukaufleute erledigen alle kaufmännisch-verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb eines Bauunternehmens und sorgen dafür, dass die betrieblichen Informations- und Kommunikationsflüsse reibungslos funktionieren. <br />
<br />
Dieser Lehrgang wendet sich an technische, gewerbliche oder kaufmännische Mitarbeiter vorwiegend aus kleinen und mittleren Bauunternehmen, welche keine oder nur geringe Vorkenntnisse in baukaufmännischen Tätigkeiten haben. Besonders geeignet ist der Lehrgang auch für die "mitarbeitende Ehefrau" in Kleinunternehmen.<br />
<br />
Darüber hinaus haben Mitarbeiter eines Bauunternehmens mit einem kaufmännischen Berufsabschluss die Möglichkeit, hier den Fortbildungsabschluss als "Baukaufmann" zu erwerben. Dieser stellt den Teil 1 der Qualifizierung zum "Baufachwirt" (IHK) dar. Der Lehrgang "Baukauffrau/-mann" ist also die Zugangsvoraussetzung der Folgequalifizierung zum "Baufachwirt" (IHK).</p>
Nov
09
10929
<ul>
<li>Neuordnung der Regelwerke</li>
<li>Ursachen von Betonschäden, Schadensdiagnose und -bewertung</li>
<li>Untergrundbehandlung</li>
<li>Füllen von Rissen</li>
<li>Herstellen und Sanieren von Fugen</li>
<li>Oberflächenschutzsysteme</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Instandsetzen von Betonoberflächen (Bestandsaufnahme, Instandsetzungskonzepte, Leistungsbeschreibung, Ausschreibung)</li>
<li>Prüfverfahren der Eigenüberwachung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Straßenbauwerke unterliegen einer hohen Beanspruchung und sind in besonderer Weise vor Gefährdungen zu schützen. Zudem müssen vorhandene Schäden bzw. Mängel (wie z. B. Risse) rechtzeitig erkannt und beseitigt werden.<br />
<br />
Für die Ausschreibung und Bauüberwachung dieser Bauleistungen sind die Vorgaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) einzuhalten. Daher müssen sowohl Planer als auch Bauüberwacher die zu beachtenden technischen und technologischen Anforderungen und Normen kennen und anwenden.<br />
<br />
Diesen Themen widmet sich der praxisorientierte Lehrgang, welcher mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) abgestimmt ist und speziell die Anforderungen an die Bauplanung, Bauüberwachung und Bauleitung vermittelt.<br />
<br />
Neben der Analyse von Schäden werden mit den Teilnehmern Sanierungskonzepte diskutiert und deren praktische Umsetzung z. B. an einer Risssanierung und dem Oberflächenschutz vorgeführt, wodurch ein hoher Praxisbezug entsteht und die Vermittlung der theoretischen Kenntnisse erlebbar wird.</p>
Nov
10
10925
<ul>
<li>Effektives Zeitmanagement</li>
<li>Leistungsabgrenzung ohne Gefährdung der Geschäftsbeziehung</li>
<li>Umgang mit überzogenen Nachtragsforderungen</li>
<li>Erkennen und Nutzen von Verhandlungsspielräumen</li>
<li>Fokus auf Win-Win statt Kompromiss</li>
<li>Durchsetzen eigener Interessen und Vorstellungen</li>
</ul>
<p>Die erfolgreiche Steuerung von Bauprojekten erfordert Verhandlungsgeschick und ein sicheres Gespür für zielführende Lösungen. Dabei gilt es, knappe Budgets, ambitionierte Zeitvorgaben und hohe Leistungserwartungen einerseits mit oft überzogenen Nachtragsforderungen andererseits in Einklang zu bringen und die wirtschaftlichen wie terminlichen Interessen souverän zu vertreten.</p>
<p>Durch strategisches Verhandeln können hier im richtigen Moment die entscheidenden Hebel eingesetzt werden. Dies ermöglicht nicht nur effizientere Prozesse und eine spürbare Entlastung aller Beteiligten, sondern führt auch zu messbar besseren Ergebnissen.</p>
<p>In dem Grundlagenseminar lernen Sie wesentliche Strategien und Techniken für eine souveräne Verhandlungsführung. Das Seminar legt die theoretischen Grundlagen für das Vertiefungsseminar Verhandlungstraining am 5.11.2026.</p>
<p>Die Seminare bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch unabhängig voneinander besucht werden.</p>
Nov
12
11143
<p><strong>Sozialversicherung</strong><br />
inkl. der neuen Bemessungsgrenzen und ggf. neuer Beiträge</p>
<ul>
<li>Krankenversicherung</li>
<li>Pflegeversicherung</li>
<li>Rentenversicherung</li>
<li>Arbeitslosenversicherung</li>
<li>Da­ten­aus­tausch Pfle­ge­ver­si­che­rung DaBPV (Kinderanzahl)</li>
<li>Mini- und Midijobber Regelungen ab 01.01.2027</li>
</ul>
<p><strong>Steuer</strong></p>
<ul>
<li>Grundfreibetrag und Steuertarife</li>
<li>steuerliche Anreize für Mehrarbeit (Überstundenzuschläge)</li>
<li>freiwilliges längeres Arbeiten (weiter beschäftigte Rentner)</li>
<li>Entfernungspauschale</li>
<li>E-Fahrzeuge (Bruttopreisgrenze)</li>
</ul>
<p><strong>Tarifliche Änderungen</strong></p>
<ul>
<li>Lohn- und Gehaltstarife West/Ost</li>
<li>Wegezeitvergütung</li>
<li>gesetzlicher Mindestlohn</li>
</ul>
<p><strong>Kurzarbeit und Saisonkurzarbeit</strong></p>
<ul>
<li>Ggf. mit Änderungen und Neuerungen</li>
<li>Berechnungsschema Saison-Kug / Kug</li>
<li>Besondere Abrechnungsfälle bei Saison-Kug</li>
<li>Winterbauförderung</li>
</ul>
<p><strong>Soka-Beiträge</strong></p>
<ul>
<li>Ggf. mit Änderungen und Neuerungen</li>
</ul>
<p><strong>13. Monatseinkommen</strong></p>
<ul>
<li>Regelungen</li>
<li>Berechnungsbeispiele</li>
</ul>
<p><strong>Jahreswechsel</strong></p>
<ul>
<li>Lohnsteuerjahresausgleich</li>
<li>Auswertungen zum Jahresende</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: Gesetzliche Änderungen werden häufig erst kurz vor dem Jahreswechsel verabschiedet. Die Seminarinhalte werden daher laufend den gesetzlichen und tariflichen Entwicklungen angepasst und aktualisiert.</strong></p>
<p>Zahlreiche gesetzliche Anpassungen und Neuerungen werden mit dem Jahreswechsel wirksam und sind bei der Baulohnabrechnung zu berücksichtigen. Dies betrifft Änderungen in den Bautarifen, in der Abrechnung mit den Sozialkassen, steuerliche Regelungen oder im Hinblick auf witterungsbedingten Ausfälle u.dglm.</p>
<p>Dieses Fachseminar bringt Sie auf den aktuellsten Stand. Dabei werden die am Jahresende anstehenden Aufgaben und Arbeiten anhand praktischer Beispiele dargestellt und Lösungen dafür aufgezeigt.</p>
<p>Das Fachseminar wendet sich an alle Anwender der Lohn- und Gehaltsabrechnung, die sich mit aktuellen Änderungen im Baulohn vertraut machen möchten – ganz unabhängig von den jeweils eingesetzten Programmen zur Lohnabrechnung. Sie haben die Möglichkeit Ihre konkreten Fragen auch vorab per E-Mail an info@bauakademie-sachsen.de zu stellen, so dass diese Fragen dann im Seminar besondere Berücksichtigung finden.</p>
Nov
25
10927
<ul>
<li>Anwendungstraining anhand konkreter Fallbeispiele der Teilnehmer</li>
<li>Übungssettings themenbezogen in kleinen Gruppen (bei Zustimmung mit Videoaufnahme)</li>
<li>Gemeinsame Analyse der Trainingsbeispiele (bei Zustimmung mit Videoanalyse)</li>
</ul>
<p>Die erfolgreiche Steuerung von Bauprojekten erfordert Verhandlungsgeschick und ein sicheres Gespür für zielführende Lösungen. Dabei gilt es, knappe Budgets, ambitionierte Zeitvorgaben und hohe Leistungserwartungen einerseits mit oft überzogenen Nachtragsforderungen andererseits in Einklang zu bringen und die wirtschaftlichen wie terminlichen Interessen souverän zu vertreten.</p>
<p>Durch strategisches Verhandeln können hier im richtigen Moment die entscheidenden Hebel eingesetzt werden. Dies ermöglicht nicht nur effizientere Prozesse und eine spürbare Entlastung aller Beteiligten, sondern führt auch zu messbar besseren Ergebnissen.</p>
<p>In dem Vertiefungsseminar werden aus konkreten, eigenen Fallbeispielen der Teilnehmer gemeinsam geeignete Übungssettings konzipiert und in kleinen Gruppen trainiert. Ziel ist es eine neue Perspektive auf das eigene Verhalten und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und geeignete Strategien zu erproben.</p>
<p>Das Seminar baut auf den Inhalten des Grundlagenseminars Verhandlungstraining am 10.11.2026 auf, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.</p>
Nov
25
10931
<ul>
<li>Radon – stoffliche Besonderheiten</li>
<li>bisherige Regelungen, Neuerungen in der Richtlinie 2013/59/EURATOM</li>
<li>gesundheitliche Gefährdungen</li>
<li>Umgang mit Radon</li>
<li>Messmethoden</li>
<li>bauliche Schutzmaßnahmen im Neubau</li>
<li>Schutzmaßnahmen in bestehenden Gebäuden</li>
</ul>
<p>Die Richtlinie 2013/59/EURATOM des Rates vom 05.12.2013 zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen wird 2018 in nationales Recht umgesetzt. Somit wird erstmalig im nationalen Strahlenschutzrecht der Schutz der Gebäudenutzer vor Radon in Gebäuden verankert werden – Radonkonzentrationen in bestehenden Gebäuden sollen vermindert und neue Gebäude so errichtet werden, dass ein Radonzutritt mit baulichen Maßnahmen verhindert wird. Die gesamte Wertschöpfungskette Bau ist von der EURATOM-Richtlinie vielfältig betroffen. Daher müssen Wirtschaft, Wissenschaft und Investoren die neue Radonrichtlinie beachten. Von sehr großer Bedeutung wird die Vereinbarkeit von korrektiven Maßnahmen im Radonschutz und energetischer Sanierung sein. Ein kohärentes, vorausschauendes und abgestimmtes Vorgehen muss sichergestellt sein, damit nicht nach dem 06.02.2018, wenn die Umsetzung in nationales Recht erfolgt sein muss, erneute Sanierungsmaßnahmen erforderlich werden.</p>
<p> </p>
<p>Nach einer kurzen Erläuterung der Gefahr des Radongases in Gebäuden und deren Folgen für den Menschen werden bauliche Möglichkeiten für die Bauwirtschaft aufgezeigt. Die praktischen Beispiele reichen vom präventivem Charakter im Neubau bis zu konkreten Sanierungsmaßnahmen im Altbau. Für Planer und ausführende Unternehmen sind sie somit gleichermaßen informativ anzusehen. Im Seminar werden praktische Lösungsansätze zur Einhaltung der neuen Radon-Richtwerte aufgezeigt und erfolgreiche Reduzierungsmaßnahmen der Radonkonzentration zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden bei Personen vorgestellt.</p>
Dez
01
10932
<ul>
<li>Grundlagen der Betoninstandsetzung</li>
<li>Planungshinweise </li>
<li>Instandsetzung von Parkhäusern und Tiefgaragen am konkreten Beispiel</li>
<li>Feststellen des Bauzustandes (IST-Zustand)</li>
<li>Erstellen des Instandsetzungskonzeptes </li>
<li>Überwachung und Ausführung unter besonderer Beachtung von Rissbildung und Oberflächenschutzsystemen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Parkhäuser und Tiefgaragen unterliegen einer ständigen hohen Belastung durch Witterung, Verkehrslasten und chemische Angriffe. Trotz einer intensiven Wartung lässt sich eine Sanierung jedoch nicht immer vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Seminar wird an konkreten Beispielen der Weg einer fachgerechten Sanierung von der Bauzustandsanalyse über das Instandsetzungskonzept bis zur Ausführung und Überwachung dargestellt. Dabei wird besonders auf Fehler eingegangen bzw. Handlungsorientierungen vermittelt.</p>
Dez
07
10934
<ul>
<li>Teil 1000: Grundlagen und Betonbauqualitätsklassen (BBQ)</li>
<li>Teil 2: Beton</li>
<li>Teil 3: Bauausführung</li>
<li>wesentliche Änderungen gegenüber der alten Norm</li>
<li>Einführung in die BetonBauQualitätsklassen (BBQ-Klassen)</li>
<li>Einordnung in Qualitätsniveaus nach Komplexität der Planung, Betonherstellung und Verarbeitung</li>
<li>Kommunikation zwischen den Beteiligten</li>
<li>Änderungen bei der Überwachung und Einordnung von Betonbaustellen nach ÜK1 u. ÜK2</li>
<li>Im Zuge der Überarbeitung wurde in Teilen der neuen Norm die wesentlichen Grundlagen der europäischen Normen DIN EN 206 (Beton) und DIN EN 13670 (Bauausführung) umgesetzt.</li>
</ul>
<p>Im August 2023 erschien die neue Betonnorm DIN 1045. Die Norm umfasst sieben Teile. Teil 1000 ist die neue Rahmennorm, in der das Konzept der BetonBauQualitätsklassen dargestellt wird. Die Normenteile DIN 1045-1, DIN 1045-2 und DIN 1045-3 enthalten die Regeln für die Planung, Bemessung und Konstruktion, den Baustoff Beton und die Bauausführung. Die Teile 4, 40 und 41 behandeln Betonfertigteile. Mit der neuen DIN 1045 kommen maßgebende Verfahrensänderungen auf alle Beteiligten zu. Das Seminar vermittelt dazu die wesentlichsten Schwerpunkte zur Anwendung der Norm.</p>
Jan
11
10836
<ul>
<li><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/recht-fuer-bauleiter-modul-1-des-lehrganges-zertifizierter-bauleiter-10867"><strong>Modul 1 - Recht für Bauleiter</strong></a></li>
<li>Termin: 11.01.2027-14.01.2027</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/baubetriebswirtschaft-und-baukalkulation-modul-2-des-lehrganges-zertifizierter-bauleiter-10868"><strong>Modul 2 - Baubetriebswirtschaft und Baukalkulation</strong></a></li>
<li>Termin Teil 1 25.01.2027-26.01.2027 / Teil 2:25.02.2027-26.02.2027</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/mitarbeiterfuehrung-und-erfolgreiches-verhandeln-modul-3-des-lehrganges-zertifizierter-bauleiter-10869"><strong>Modul 3 - Mitarbeiterführung und erfolgreiches Verhandeln</strong> </a></li>
<li>Termin: 01.02.2027-03.02.2027</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/abwicklung-von-baustellen-modul-4-des-lehrganges-zertifizierter-bauleiter-10877"><strong>Modul 4 - Abwicklung von Baustellen</strong></a></li>
<li>Termin: 01.03.2027-02.03.2027</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/arbeitssicherheits-und-umweltmanagement-im-qm-system-modul-5-des-lehrganges-zertifizierter-bauleiter-10899"><strong>Modul 5 - Arbeitssicherheits- und Umweltmanagement im QM-System</strong></a></li>
<li>Termin: 22.03.2027-23.03.2027</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Recht für Bauleiter – Modul 1 des Lehrganges "Zertifizierter Bauleiter"</strong></p>
<ul>
<li>Privates Baurecht</li>
<li>Vergütung</li>
<li>Nachträge</li>
<li>Abnahme und Gewährleistung</li>
<li>Verfahrensfragen</li>
<li>Haftung von Bauleitern</li>
<li>Vergaberecht</li>
<li>Arbeitsrecht</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Baubetriebswirtschaft und Baukalkulation – Modul 2 des Lehrganges "Zertifizierter Bauleiter"</strong></p>
<p><strong>Teil 1: Baubetriebswirtschaft </strong></p>
<ul>
<li>Der Projektablauf bei Planung und Ausführung </li>
<li>Ausschreibung und Vergabe</li>
<li>Bauablaufplanung als Mittel des Controllings (Termin- und Kostencontrolling) </li>
<li>Grundlagen der Baubetriebsrechnung</li>
<li>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen</li>
<li>spezifische Anforderungen bei ARGE-Abrechnungen</li>
<li>Umgang und Grundsätze des Jahresabschlusses</li>
</ul>
<p><strong>Teil 2: Baukalkulation (Angebots- und Nachtragskalkulation)</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen der Angebotskalkulation</li>
<li>Verfahren der Angebotskalkulation</li>
<li>Aspekte zur Kalkulation von Nachträgen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Mitarbeiterführung und erfolgreiches Verhandeln – Modul 3 des Lehrganges "Zertifizierter Bauleiter"</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen der Mitarbeiterführung und die Rolle der Führungskraft</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Selbstmanagement und persönliche Arbeitsstile</li>
<li>Erfolgreiches Verhandeln</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Abwicklung von Baustellen – Modul 4 des Lehrganges "Zertifizierter Bauleiter"</strong></p>
<ul>
<li>Bauzeitenplanerstellung und Bauablaufplanung</li>
<li>fachgerechte Dokumentation der Baustelle</li>
<li>Soll - Ist Vergleiche</li>
<li>Urkalkulation als Werkzeug</li>
<li>Nachtragswesen (Einführung)</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Bauleistungen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Arbeitssicherheits- und Umweltmanagement im QM-System – Modul 5 des Lehrganges "Zertifizierter Bauleiter"</strong></p>
<ul>
<li>Struktur und Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN ISO 9001:2015</li>
<li>DIN ISO 9001:2015 / DIN ISO 14001:2015</li>
<li>Prüfplanung und Überwachung von Bauleistungen</li>
<li>rechtssicherer Baustellenbetrieb in der betrieblichen Praxis</li>
<li>Haftung der handelnden Personen und Delegationsmöglichkeiten</li>
<li>Durchführung und Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung</li>
<li>Schutzmaßnahmen zur Unfallprävention</li>
<li>Change Management: Eine lernende Organisation schaffen</li>
<li>Zertifizierungsverfahren und Umsetzung</li>
</ul>
<p>Der Bauleiter nimmt im Unternehmen eine Schlüsselstellung ein, die mit einer hohen Verantwortung verbunden ist. Dabei werden je nach Unternehmensstruktur Bauleitungsaufgaben an Diplomingenieure, Bachelor, Techniker, Meister oder Poliere übertragen.</p>
<p> </p>
<p>Der Lehrgang „Zertifizierter Bauleiter“ wendet sich an bauleitend Tätige, die die komplexen Zusammenhänge auf Baustellen effizient gestalten wollen und gibt Unternehmen die Möglichkeit, engagierte Mitarbeiter für Bauleitungsaufgaben zu entwickeln.</p>
<p> </p>
<p>In<strong> 5 Modulen</strong> werden die wesentlichen Aufgaben des Bauleiters abgebildet und Schlüsselqualifikationen vermittelt, die zur Abwicklung von Bauvorhaben von großer Bedeutung sind. Die Module beinhalten die Themenkomplexe Recht, Baubetriebswirtschaft und Baukalkulation, Mitarbeiterführung und erfolgreiches Verhandeln, Abwicklung von Baustellen sowie Arbeitssicherheit und Umweltmanagement, welche von praxiserfahrenen Referenten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und mit den Teilnehmern diskutiert werden.</p>
<p> </p>
<p>Dabei können eigene Erfahrungen und Fragen in die Diskussionen eingebracht werden, so dass das im Lehrgang erworbene Wissen auch sofort in der täglichen Arbeitspraxis umgesetzt werden kann.</p>
<p> </p>
<p><strong>Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab.</strong></p>
<p> </p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Zur Unterstützung der Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern möchten wir Sie mit nachfolgendem Link auf Fördermöglichkeiten hinweisen: <a href="https://bauakademie-sachsen.de/service/foerdermoeglichkeiten">Fördermöglichkeiten</a>. Sehr gern beraten wir Sie zu individuellen Fördermöglichkeiten.</p>
Jan
11
10867
<p><strong>Privates Baurecht</strong></p>
<ul>
<li>Beteiligte am Bauvorhaben</li>
<li>BGB-Vertrag, VOB-Vertrag</li>
<li>Einheitspreisvertrag, Pauschalvertrag</li>
<li>allgemeine Geschäftsbedingungen</li>
<li>Vertretung im Bauvertrag</li>
<li>Vertragspflichten der Baubeteiligten</li>
<li>Kündigungsmöglichkeiten des Auftraggebers und Auftragnehmers</li>
</ul>
<p><strong>Vergütung</strong></p>
<ul>
<li>Abschlags- und Schlussrechnung</li>
<li>Prüfbarkeit der Rechnung</li>
<li>Fälligkeit und Verzug des Werklohns</li>
<li>Rechnungserstellung durch den Auftraggeber</li>
<li>Sicherung der Werklohnforderung</li>
<li>Abrechnung bei Kündigung</li>
<li>Vertragsstrafenregelungen</li>
<li>Vergütung von Stundenlohnarbeiten</li>
</ul>
<p><strong>Nachträge</strong></p>
<ul>
<li>Ansprüche bei Mengenmehrung</li>
<li>Ansprüche bei Leistungsänderungen</li>
<li>Ansprüche bei zusätzlichen Leistungen</li>
<li>Ansprüche wegen Behinderung</li>
<li>Schriftformerfordernisse bei Leistungs- und Mengenänderungen sowie Behinderungen</li>
<li>Auftragslose bzw. eigenmächtig erbrachte Leistungen</li>
</ul>
<p><strong>Abnahme und Gewährleistung</strong></p>
<ul>
<li>Begriff und Wesen der Abnahme</li>
<li>Abnahmearten nach BGB und VOB</li>
<li>Mängel und Verjährungsfristen, Hemmung und Unterbrechung der Verjährung</li>
<li>Gewährleistungsrechte und -pflichten</li>
<li>Gewährleistungs- und Vertragserfüllungssicherheit</li>
<li>Bedenkenanmeldung</li>
</ul>
<p><strong>Verfahrensfragen</strong></p>
<ul>
<li>Grundzüge des Zivilprozessrechts</li>
<li>Strategien zur Sicherung und Durchsetzung der Werklohnforderung</li>
<li>Insolvenz und Werklohn</li>
</ul>
<p><strong>Haftung von Bauleitern</strong></p>
<ul>
<li>Bauleiter nach Landesbauordnung</li>
<li>Verkehrssicherungspflichten/Unterhaltspflichten im Baustellenbereich</li>
<li>strafrechtliche Vorschriften</li>
<li>zivilrechtliche Haftung</li>
</ul>
<p><strong>Vergaberecht</strong></p>
<ul>
<li>Vergabe – EU-Recht und nationale Regelungen</li>
<li>Verfahrensarten</li>
<li>typische Fehler bei der Angebotserstellung</li>
<li>Ansprüche bei Vergabefehlern</li>
<li>Landesvergaberecht (insbesondere aktuelles sächsisches Vergaberecht)</li>
</ul>
<p><strong>Arbeitsrecht</strong></p>
<ul>
<li>Tarifverträge der Bauwirtschaft</li>
<li>Arbeitsvertrag – Mindestangaben, Definition des Aufgabengebietes, Direktionsrecht</li>
<li>Besonderheiten bei befristeten Arbeitsverträgen</li>
<li>Arbeitnehmerüberlassung</li>
<li>Sanktionsmaßnahmen des Arbeitgebers – Ermahnung, Abmahnung, Kündigung</li>
<li>Kündigungsschutz</li>
<li>Aufhebungsverträge</li>
<li>Schriftformerfordernisse im Arbeitsrecht</li>
<li>vorzeitige Beendigung von Arbeitsverhältnissen und sozialrechtliche Folgen</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Bauleiter stehen einer Vielzahl von rechtlichen Fragen gegenüber. Fokussiert auf die Organisation der Bauabläufe sowie die Kosten-, Termin- und Qualitätskontrolle wird die Bedeutung der rechtlichen Aspekte des Bauens oft erst später erkannt. Möglicherweise sind Kenntnisse im Bauordnungsrecht vorhanden oder Auszüge aus der VOB. Mit den für die Bauleitung relevanten Vorschriften, Gesetzen und Vertragsbedingungen sind insbesondere jene Bauleiter weniger vertraut, die sich in dieses Aufgabengebiet erst einarbeiten und noch keine Erfahrungen in deren Handhabung und Auslegung haben.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul "Recht für Bauleiter" möchte in kompakter Form einen Überblick über die zu beachtenden Gesetze, Normen und Vorschriften geben und Sicherheit in deren Handhabung vermitteln. Neben dem Baurecht werden auch das Arbeitsrecht und die Vertragsgestaltung vermittelt. Im Vordergrund stehen dabei die Erfordernisse der Baupraxis. </p>
<p> </p>
<p>Die Teilnehmer werden befähigt die Bauleitung rechtssicher zu gestalten, den Schriftwechsel effektiv zu führen und erlernen den Umgang mit Anzeige- und Hinweispflichten sowohl aus der Perspektive des Auftraggebers als auch des Auftragnehmers. Sie lernen Bauabläufe, Verträge, Probleme mit Mitarbeitern und Weisungspflichten rechtlich einzuordnen, zu beurteilen und wissen, wie sie sich verhalten müssen.</p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.</p>
<p>Teilnehmer, welche das Zertifikat "Zertifizierter Bauleiter" erwerben möchten, müssen die schriftliche Prüfung in diesem Modul ablegen.</p>
Jan
12
10957
<p><strong>Einführung</strong></p>
<ul>
<li>Aktuelles Regelwerk im Straßenbau</li>
<li>Straßenaufbau, Bauweisen und Eigenschaften der Fahrbahnoberfläche</li>
<li>Anforderungen an Unterbau und Untergrund</li>
<li>Dimensionierung von Straßenkonstruktionen (RStO 12)</li>
</ul>
<p><strong>Planung und Ausführung von Asphaltarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Auswahl von geeignetem Asphaltmischgut</li>
<li>aktuelle Anforderungen zur Nachhaltigkeit von Asphalt</li>
<li>Herstellung, Einbau und Qualitätssicherung</li>
</ul>
<p><strong>Abrechnung und Abnahme von Asphaltarbeiten</strong></p>
<ul>
<li>Prüfungen zur Qualitätssicherung</li>
<li>Anwendung von Abzugsregelungen am Beispiel</li>
</ul>
<p>Das Seminar befasst sich anhand baupraktischer Erfahrungen mit neusten Entwicklungen im Asphaltstraßenbau.</p>
<p>Nachdem nun der Bund-Länder-Ausschuss zum Schlussentwurf der TL und ZTV Asphalt-StB 25 Stellung genommen hat, ist davon auszugehen, dass nunmehr 2026 das Asphalt-Regelwerk eingeführt wird. In der Schulung wird auf wesentliche Änderungen bzw. Neuerungen eingegangen.</p>
Jan
21
11017Recht
Halle/Holleben
11017
<ul>
<li>Grundlagen der Sachmängelgewährleistung</li>
<li>Definition eines Baumangels</li>
<li>Rechte des Auftraggebers bei Mängeln nach BGB und VOB/B</li>
<li>Mängelrechte von der Abnahme bis hin zu Neuerstellung</li>
<li>Mängelrechte nach Abnahme</li>
<li>Prüfungs- und Hinweispflichten</li>
<li>gemeinsame Verursachung von Mängeln durch mehrere Beteiligte, z.B. Architekt und Bauunternehmer</li>
<li>Haftung von Drittunternehmen</li>
<li>Beweissicherung</li>
<li>Themen rund um die Verjährung</li>
</ul>
<p>Zeit‐ und Kostendruck bei Bauvorhaben begünstigen die Entstehung von Mängeln. Mängel sind daher die Hauptursache zahlreicher baurechtlicher Streitigkeiten, die sich in der Regel als zeit‐ und kostenintensiv erweisen.</p>
<p>Die frühzeitige und baubegleitende Nutzung von Streitvermeidungsstrategien tragen dazu bei, Konflikte um Baumängel nicht eskalieren zu lassen. Eine Anwendung der (rechtlichen) Möglichkeiten, wie u.a. frühzeitige, konsequente Bedenkenanmeldung, Nutzung der Möglichkeit von Teilabnahmen, Änderungsvereinbarungen und eine sorgfältige Dokumentation sowie Beweissicherung können das Streitpotenzial verringern. Bei Vorliegen eines Mangels sollte ebenfalls an die Sicherung von Ansprüchen gegenüber Subunternehmern, u.a. durch Mängelrügen oder Einbehalte, gedacht werden.</p>
<p>Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen des Gewährleistungsrechts praxisbezogen und leicht verständlich zu vermitteln. Durch Übertragung der Rechtssprache in verständliche Begrifflichkeiten werden Berührungsängste gegenüber der Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten aus BGB und VOB/Teil B abgebaut. Fallbeispiele unterstützen die Ausführungen zum Umgang mit Mängeln während der Bauphase. Die gemeinschaftliche Erarbeitung von Musterschreiben ermöglicht den praktischen Einsatz der vermittelten Kenntnisse.</p>
Jan
25
10868
<p><strong>Teil 1: Baubetriebswirtschaft vom 25.01.2027-26.01.2027</strong></p>
<p><strong>Der Projektablauf bei Planung und Ausführung </strong></p>
<ul>
<li>O<strong>r</strong>ganisations- und Ablaufgestaltung, Vertragsgestaltung</li>
</ul>
<p><strong>Ausschreibung und Vergabe</strong></p>
<ul>
<li>Verfahrensvarianten und -richtlinien, Verfahrensunterlagen</li>
<li>Abgrenzungen im Leistungsverzeichnis</li>
<li>STLB-Bau und Standardleistungskatalog</li>
<li>Vertragsanalyse und Bausoll</li>
</ul>
<p><strong>Bauablaufplanung als Mittel des Controllings (Termin- und Kostencontrolling) </strong></p>
<ul>
<li>Grundgrößen der Bauablaufplanung</li>
<li>Darstellungsformen des Bauablaufes</li>
<li>Termin- und Kostencontrolling </li>
<li>Praxisbeispiel – Ablaufplanung</li>
</ul>
<p><strong>Grundlagen der Baubetriebsrechnung</strong></p>
<ul>
<li>Begriffe des Rechnungswesens</li>
<li>Baubetriebswirtschaft und betriebliches Rechnungswesen</li>
<li>Baustellenabrechnung (Einflussnahme zu Personal-, Stoff- und Gerätekosten, Leistungskennzahlen, -meldung und kaufmännische Rechnungslegung</li>
<li>Praxisbeispiel – Leistungsmeldung</li>
<li>Prüfungen und Zahlungen zu Nachunternehmerleistungen</li>
</ul>
<p><strong>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen</strong></p>
<ul>
<li>Baustellenergebnis und Rentabilitätsberatungen</li>
<li>Grundlagen zur Deckungsbeitragsrechnung</li>
<li>Praxisbeispiel – Deckungsbeitragsrechnung</li>
<li>Baustellenkennzahlen und ihre Auswertung</li>
<li>Kontrolle und Analyse zu Kosten- und Ergebnisabweichungen</li>
<li>Kostenartenrechnung</li>
<li>Praxisbeispiel – Innerbetriebliche Verrechnung</li>
<li>Kostenabgrenzung</li>
<li>Zahlungsbedingungen einschließlich Verzug und Mahnwesen</li>
<li>Praxisbeispiel – Kumulative Rechnungslegung mit Abschlagsrechnungen</li>
<li>Praxisbeispiel Skonto</li>
</ul>
<p><strong>spezifische Anforderungen bei ARGE-Abrechnungen</strong></p>
<p><strong>Umgang und Grundsätze des Jahresabschlusses</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Teil 2: Baukalkulation (Angebots- und Nachtragskalkulation) vom 25.02.2027-26.02.2027</strong></p>
<p><strong>Grundlagen der Angebotskalkulation</strong></p>
<ul>
<li>Aufbau und Grundelemente der Kalkulation</li>
<li>Kalkulation der Einzelkosten der Teilleistungen (Lohn, Material, Geräte, Fremdleistungen und sonstige Kosten)</li>
<li>Kalkulation der Gemeinkosten sowie Wagnis und Gewinn</li>
</ul>
<p><strong>Verfahren der Angebotskalkulation</strong></p>
<ul>
<li>Auswahl des Kalkulationsverfahrens und EFB-Preise</li>
<li>Kalkulation mit vorberechneten Zuschlägen</li>
<li>Kalkulation über die Angebotsendsumme</li>
</ul>
<p><strong>Aspekte zur Kalkulation von Nachträgen</strong></p>
<ul>
<li>Interpretation von Kalkulationen</li>
<li>Urkalkulation und deren Interpretation</li>
<li>Grundlagen der Nachtragskalkulation</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Bauleiter beeinflussen maßgeblich das betriebswirtschaftliche Ergebnis von Baustellen. Daher ist es wichtig, über Grundkenntnisse der Baubetriebswirtschaft und Baupreisbildung zu verfügen und die Zusammenhänge zwischen der Kalkulation, der Baubetriebsabrechnung und der Kosten- und Leistungsrechnung zu kennen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Teil 1</strong> des Moduls widmet sich insbesondere betriebswirtschaftlichen Themen, so dass der Austausch mit dem Baukaufmann professionell geführt werden kann. Eine fundierte Kalkulation ist die Basis für wirtschaftlich erfolgreiche Bauvorhaben. Sie ist Angebotsgrundlage, wird zudem oft auch als Urkalkulation hinterlegt und dient als Orientierung für Nachträge. Es ist oft schwierig, aus einer schlechten Kalkulation über Nachträge ein unterdeckt kalkuliertes Bauvorhaben mit Gewinn abzuschließen. Daher ist es wichtig, die Möglichkeiten und Einflussfaktoren der Kalkulation zu kennen und richtig anzuwenden. Erst die Fortschreibung der Kalkulation in der Bauabwicklung in Form der Arbeitskalkulation, nach Abschluss des Bauvorhabens in Form einer Nachkalkulation und der Abgleich mit den tatsächlichen Kosten macht es möglich, die am Anfang getroffenen Annahmen zu überprüfen und bei anderen Bauvorhaben ggf. zu korrigieren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Teil 2</strong> des Moduls vermittelt die Grundlagen der Kalkulation und die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Baupreisbildung. Die Teilnehmer erlernen die Kalkulation der gängigen Einzelkosten der Teilleistungen, der Baustellengemeinkosten, der Allgemeinen Geschäftskosten sowie des Anteils für Wagnis und Gewinn. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Verfahren zur Angebotskalkulation vorgestellt. Abschließend werden die Grundlagen für das Aufstellen und Prüfen von Nachtragsangeboten behandelt. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Veranstaltung sind die Teilnehmer der Lage, Bauleistungen eigenständig zu kalkulieren und mit einer vorhandenen Kalkulation umzugehen. Die erlernten Grundlagen werden an vielen Praxisbeispielen veranschaulicht und geübt.</p>
<p> </p>
<p>Teilnehmer, welche das Zertifikat "Zertifizierter Bauleiter" erwerben möchten, müssen die schriftliche Prüfung in diesem Modul ablegen.</p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.</p>
<p>Das Modul wird durch das Aufbauseminar <strong>„Aufbaukurs Baukalkulation“</strong> in Leipzig ergänzt, in dem Sonderthemen der Kalkulation und die Kalkulation von Nachträgen im Focus stehen. Das Seminar ist nicht Bestandteil des Moduls "Baubetriebswirtschaft und Baukalkulation".</p>
Feb
01
10869
<p><strong>Grundlagen der Mitarbeiterführung und die Rolle der Führungskraft</strong></p>
<ul>
<li>vom Wert der Zeit einer Führungskraft</li>
<li>die Rolle als Führungskraft – Anforderungen und Erwartungen</li>
<li>Instrumente und Methoden der Mitarbeiterführung</li>
<li>Führungsstile</li>
<li>setzen von Prioritäten</li>
</ul>
<p><strong>Kommunikation </strong></p>
<ul>
<li>Grundmerkmale der erfolgreichen Kommunikation</li>
<li>Gesprächsführungskompetenz</li>
<li>Kommunikation in Konfliktsituationen</li>
<li>Konflikte erkennen und Eskalationen vermeiden</li>
</ul>
<p><strong>Selbstmanagement und persönliche Arbeitsstile</strong></p>
<ul>
<li>Zeitmanagement ist zuerst Selbstmanagement</li>
<li>Arbeitsorganisation und Zeitmanagement</li>
<li>Selbstmotivation</li>
<li>Arbeits- und Problemlösungstechniken</li>
</ul>
<p><strong>Erfolgreiches Verhandeln</strong></p>
<ul>
<li>Nachträge erfolgreich durchsetzen</li>
<li>schwierige Verhandlungen im Baualltag</li>
</ul>
<p><!--[if gte mso 9]><xml><o:OfficeDocumentSettings>
<o:AllowPNG/>
</o:OfficeDocumentSettings></xml><![endif]--></p>
<p>Bauleiter müssen organisieren, delegieren, entscheiden, kontrollieren und sich abstimmen. Dabei sind sie immer auf den Austausch mit Kollegen oder externen Partnern angewiesen, wodurch der Mitarbeiterführung und der Kommunikation eine Schlüsselfunktion für die erfolgreiche Abwicklung von Bauvorhaben zukommt.</p>
<p> </p>
<p>Sie müssen wissen, wie der Umgang mit Mitarbeitern effektiv und motivierend gestaltet werden kann. Des Weiteren müssen sie ihre Zeit strukturiert planen und effizient nutzen. Daher gehört das Selbstmanagement als Grundlage eines erfolgreichen Zeitmanagements zu den Kernkompetenzen eines Bauleiters.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul vermittelt grundlegende persönliche und methodische Kompetenzen der Mitarbeiterführung. So werden u. a. das Rollenverständnis als Führungskraft und die damit einhergehenden Anforderungen und die Instrumente der Mitarbeiterführung wie z. B. das strukturierte Führen von Mitarbeitergesprächen mit den Teilnehmern diskutiert und erörtert. Sie erlernen, wie sie sich und die Mitarbeiter wirksam motivieren sowie eigene Strategien und ihren persönlichen Arbeits- und Führungsstil entwickeln können. Zudem bildet die besondere Situation bei Verhandlungen einen inhaltlichen Schwerpunkt des Moduls.</p>
<p> </p>
<p>Teilnehmer, welche das Zertifikat "Zertifizierter Bauleiter" erwerben möchten, müssen die schriftliche Prüfung in diesem Modul ablegen.</p>
Feb
02
10923
<ul>
<li>aktuelle Normen und Regelwerke DIN 18533 Teil 1 und 3, DIN 18195 Beiblatt 2, Rili PMBC, Rili MDS, Rili FPD</li>
<li>Anwendungsübersichten</li>
<li>Vorbereitung Abdichtungen – u.a. Untergrund prüfen, Entfernen Zementleim, Verschluss Fehlstellen, Schutz vor Rückdurchfeuchtung, Verbundhohlkehle, Voranstriche</li>
<li>Ausführung der Abdichtungen mit PMBC</li>
<li>Ausführung der Abdichtungen mit MDS</li>
<li>Ausführung der Abdichtung mit FPD</li>
<li>Abdichtungsdetails – Sockel, Türen und tiefliegende Fenster, Anschluss- und Bewegungsfugen, Rohrdurchführungen, Eindichtung Kellerlichtschächte</li>
<li>Schutzschichten – fachgerechte Ausführung der Verarbeitung der Schutz-/Dämmplatten</li>
<li>Protokollierung/Kontrolle der Abdichtungsarbeiten</li>
</ul>
<p>Die Teilnehmer erhalten im Seminar umfassende Kenntnisse über die aktuellen DIN-Normen und Richtlinien zur erdberührten Abdichtung.</p>
<p>An speziellen Praxisbeispielen werden Konstruktionsdetails und Ausführungen von Bitumendickbeschichtungen (PMBC), mineralische Dichtungsschlämmen (MDS) und bitumenfreien Dickbeschichtungen (FPD) erläutert und vorgeführt.</p>
Feb
03
10935
<ul>
<li>Festlegungen in der Betontechnik, Aufbau, Inhalt und Struktur der Betonnorm DIN 1045:2023-08 (DIN 1045-1000, DIN 1045-2 und DIN 1045-3)</li>
<li>Betonbauqualitätsklassen</li>
<li>Ständige Betonprüfstelle / Anerkannte Überwachungsstelle</li>
<li>Einordnung der Betonbauwerke in Überwachungsklasse 1 oder 2</li>
<li>Expositionsklassen / Festigkeitsklassen</li>
<li>Bestellen und Abnahme von Transportbeton</li>
<li>Bauausführung – Regelung der Überwachung von Baustellen der Überwachungsklasse 2</li>
<li>Transportieren, Fördern und Verarbeiten des Betons</li>
<li>Prüfung von Beton – Frischbetonprüfung / Festbetonprüfung</li>
<li>Nachbehandeln</li>
<li>Einflüsse auf die Dauerhaftigkeit</li>
</ul>
<p>Die Regelwerke im Betonbau (DIN EN 1992, DIN EN 206/DIN 1045-2 und DIN EN 13670/DIN 1045-3) entwickeln sich ständig weiter und erfordern eine hohe Qualifikation der Beschäftigten auf Betonbaustellen. Der Lehrgang zeigt praxisbezogen die notwendigen Maßnahmen zur fachgerechten Arbeit mit Beton und hilft Mängel zu vermeiden.</p>
<p><br />
Gemäß DIN 1045-2:2023-08, Abschnitt 9.6.1 müssen Führungskräfte und maßgebliches Fachpersonal für Betonherstellung, -transport und Produktionskontrolle in Abständen von höchstens drei Jahren eine Schulung auf dem Gebiet des Betonbaus nachweisen. Gemäß DIN 1045-3:2023-08, Anhang C.1 müssen auch die Fachkräfte für den Einbau von Beton der Überwachungsklasse 2 in Abständen von höchstens drei Jahren eine Schulung auf dem Gebiet des Betonbaus nachweisen.<br />
<br />
<strong>Die Teilnehmer erhalten einen Schulungsnachweis ÜK2 .</strong></p>
Feb
22
10956
<ul>
<li>Grundlagen des Straßen- und Verkehrsrechts (Straßenverkehrsordnung)</li>
<li>Zivilrecht, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht</li>
<li>Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)</li>
<li>zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97) Teil A, B, C, D</li>
<li>ASR A5.2</li>
<li>Anordnung durch die Behörde (verkehrsrechtliche Anordnung)</li>
<li>Einsatz von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Einrichten einer Arbeitsstelle im Straßenraum, Inhalt eines Verkehrszeichenplanes, Einsatz von Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierung, bauliche Leitelemente)</li>
<li>Abnahme der Arbeitsstelle, Kontrolle und Wartung der Arbeitsstelle von kürzerer und längerer Dauer </li>
<li>Arbeitssicherheit, Umweltschutz</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zu den Forderungen der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) und den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97).</p>
<p>Der Nachweis für die Eignung und Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen ist bei Angebotsabgabe nachzuweisen.</p>
<p><strong>Zweitagesseminar:</strong> Alle Arten von Straßen inklusive Autobahnen, Nachtbaustellen (Arbeiten von kürzerer und längerer Dauer).</p>
Feb
22
10955
<ul>
<li>Grundlagen des Straßen- und Verkehrsrechts (Straßenverkehrsordnung)</li>
<li>Zivilrecht, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht</li>
<li>Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)</li>
<li>zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97) Teil A, B, C</li>
<li>ASR A5.2</li>
<li>Anordnung durch die Behörde (verkehrsrechtliche Anordnung)</li>
<li>Einsatz von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Einrichten einer Arbeitsstelle im Straßenraum, Inhalt eines Verkehrszeichenplanes, Einsatz von Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierung, bauliche Leitelemente)</li>
<li>Abnahme der Arbeitsstelle, Kontrolle und Wartung der Arbeitsstelle von kürzerer und längerer Dauer</li>
<li>Arbeitssicherheit, Umweltschutz</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zu den Forderungen der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) und den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-St. 97).<br />
<br />
„Der Nachweis für die Eignung und Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen sind bei Angebotsabgabe nachzuweisen.“ (ZTV-St. 97)<br />
<br />
<strong>Eintagesseminar:</strong> innerörtliche Straßen und Landstraßen (Baustellen von kürzerer und längerer Dauer)</p>
Feb
25
11020Recht
Halle/Holleben
11020
<ul>
<li>Überblick Vertragstypen </li>
<li>Risiken bei Vertragsschluss</li>
<li>Rechtssichere Behandlung von Nachträgen</li>
<li>Behinderung und Unterbrechung der Bauleistung / Bauzeitverlängerung</li>
<li>Nachunternehmereinsatz</li>
<li>Prüfungs- und Hinweispflichten</li>
<li>Haftung / Beweissicherung / Verjährung</li>
<li>Durchsetzung von Ansprüchen</li>
</ul>
<p>Alle am Bau Beteiligten kommen früher oder später mit rechtlichen Fragestellungen in Kontakt. Fallstricke lauern dabei von Beginn bis zum Ende jedes Bauvorhabens und führen nicht selten zu zeit‐ und kostenintensiven baurechtlichen Streitigkeiten.<br />
<br />
Bereits bei der Vertragsgestaltung gibt es Zahlreiches zu beachten, aber auch die Ausführung der Bauleistung birgt erhebliche rechtliche Risiken, die mit den entsprechenden Kenntnissen vermieden werden können. Die Sensibilisierung für rechtlich kritische Situationen während der Bauausführung trägt dazu bei, Konflikte im Bauvorhaben nicht eskalieren zu lassen.<br />
<br />
Hilfsmittel und Mustertexte, wie u.a. als Handlungsempfehlungen im Rahmen von Nachträgen, Strategien bei der Behinderung und Unterbrechung von Bauleistungen, Nutzung der Möglichkeit von Änderungsvereinbarungen und eine sorgfältige Dokumentation sowie Beweissicherung können das Streitpotenzial verringern. Tipps und Tricks für die Durchsetzung von Ansprüchen können existenzbedrohende Situationen abwenden. <br />
<br />
Ziel des Seminars ist es, die rechtlichen Fallstricke rund um Bauvorhaben aufzuzeigen und Lösungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Durch Übertragung der Rechtssprache in verständliche Begrifflichkeiten werden Berührungsängste gegenüber der Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten aus BGB und VOB/Teil B abgebaut.<br />
<br />
Fallbeispiele unterstützen die Ausführungen zum Umgang mit rechtlichen Problemen während des Bauvorhabens. Die gemeinschaftliche Erarbeitung von Musterschreiben ermöglicht den praktischen Einsatz der vermittelten Kenntnisse.</p>
Mär
01
10877
<p><strong>Bauzeitenplanerstellung und Bauablaufplanung</strong></p>
<ul>
<li>Schnittstelle Kalkulation zur Arbeitsvorbereitung</li>
<li>Definition des Bau-Soll im Bauzeitenplan</li>
<li>praktische Bauzeitenplanerstellung als Beispiel</li>
<li>Umgang mit Abweichungen im Bauablauf</li>
</ul>
<p><strong>fachgerechte Dokumentation der Baustelle</strong></p>
<ul>
<li>Bautagebuch</li>
<li>Anzeigewesen auf Basis der VOB/B</li>
</ul>
<p><strong>Soll - Ist Vergleiche</strong></p>
<ul>
<li>für Bauzeitenpläne</li>
<li>für Nachträge</li>
</ul>
<p><strong>Urkalkulation als Werkzeug</strong></p>
<ul>
<li>für Bauzeitenpläne</li>
<li>für Nachträge</li>
</ul>
<p><strong>Nachtragswesen (Einführung)</strong></p>
<ul>
<li>Mehr- oder Mindermengen</li>
<li>geänderte und zusätzliche Leistungen</li>
</ul>
<p><strong>Aufmaß und Abrechnung von Bauleistungen</strong></p>
<ul>
<li>auf Basis der VOB/B fachgerechtes Erstellen</li>
</ul>
<p>Die Abwicklung von Baustellen gehört zu den Kernaufgaben des Bauleiters. Dabei geht es insbesondere um die termin- und qualitätsgerechte Erstellung des Bauwerkes unter Einhaltung oder Unterschreitung der kalkulierten Kosten. Dies verlangt eine nachvollziehbare Planung und Dokumentation der Bauabläufe, die Feststellung von Terminabweichungen und deren Ursachen sowie die Darstellung der Konsequenzen für den Bauablauf und die Aufbereitung von Nachträgen.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul vermittelt den Teilnehmern eine durchgängige Methodik der Arbeitsvorbereitung, der Erstellung und Arbeit von bzw. mit Terminplänen und der Kalkulation von Nachträgen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von Abweichungen zwischen Bau-Soll und Bau-Ist verdeutlicht und die effiziente Steuerung der Gewerke und Abläufe auf der Baustelle dargestellt. Die Teilnehmer werden anhand von praktischen Beispielen befähigt, eine fachgerechte Baustellendokumentation zu erstellen.</p>
<p> </p>
<p>Zudem werden die organisatorischen und finanziellen Zusammenhänge zwischen Bauablaufstörungen, Terminänderungen und Nachträgen vermittelt, so dass die Teilnehmer auf Abweichungen von geplanten Bauabläufen professionell reagieren können.</p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.</p>
<p>Teilnehmer, welche das Zertifikat "Zertifizierter Bauleiter" erwerben möchten, müssen die schriftliche Prüfung in diesem Modul ablegen.</p>
Mär
03
10878
<ul>
<li>ATV, Vergütungsanspruch</li>
<li>fehlerhafte Ausschreibungsunterlagen</li>
<li>Sicherung von Vergütungsansprüchen</li>
<li>gemeinsames Aufmaß</li>
<li>formelle und inhaltliche Ansprüche an die Abrechnung</li>
<li>Soll-Ist-Vergleich</li>
<li>Verhalten im Umgang mit dem Auftraggeber</li>
<li>allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung einfacher Baugruben mit/ohne Aussparungen</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Leitungsgräben im Kanal- und Rohrleitungsbau</li>
</ul>
<p><strong>in allen Teilen gleich</strong></p>
<ul>
<li>Zuordnung der Bauleistung in verschiedene LV-Positionen und Erkennen von Nachträgen</li>
</ul>
<p><strong>Teil 1: Straßenbau</strong></p>
<ul>
<li>Abrechnung von ungebundenen Schichten (Frostschutz, Mineralgemisch) nach DIN 18315</li>
<li>Aufmaß verschiedener Flächen in Asphaltbauweise (Flächenzerlegung, Berechnung entlang Achsen, Vereinfachungen)</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Pflasterflächen (DIN 18318)</li>
<li>Abrechnung von Betonfahrbahnen</li>
</ul>
<p><strong>Teil 2: Rohrleitungsbau</strong></p>
<ul>
<li>Aufmessen von Gräben nach DIN 4124 in verschiedenen Näherungsverfahren</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Grabenabschnitten mit mehrfacher Leitungsführung und Kabelleitungspaketen</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Baugruben mit schwierigen Geometrie</li>
</ul>
<p><strong>Teil 3: Kanalbau</strong></p>
<ul>
<li>Aufmessen von Gräben nach EN 1610 in verschiedenen Näherungsverfahren</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Stufengräben bei unterschiedlichen Leitungstiefen</li>
<li>Abrechnung von Baugruben für runde und eckige Kanalbauwerke</li>
<li>Aufmaß und Abrechnung von Baugruben mit schwierigen Geometrien</li>
</ul>
<p><strong>individuelle Fragen und Diskussion</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die Ursachen hoher Außenstände sind unter anderem auch im eigenen Unternehmen zu suchen. Je knapper die Baupreise kalkuliert werden, desto weniger können es sich die Bauunternehmen heute erlauben, oberflächlich oder gar fehlerhaft beim Aufmaß der Bauleistungen und bei der Abrechnung vorzugehen.</p>
<p> </p>
<p>Der Spezialkurs "Zertifizierter Bauabrechner Tiefbau" ist vor allem praxisorientiert. Die Beispiele und Übungen sollen die Teilnehmer dazu befähigen, zukünftig möglichst fehlerfrei zu arbeiten und auch Nachtragspotenzial zu erkennen. Ziel der Seminarreihe ist es, gerade für den Straßen-, Tief- und Kanalbauer, eine durchgängige Methodik der Abrechnung zu vermitteln und zu vertiefen. Das Werkzeug Abrechnung und Kalkulation fachgerecht zu dokumentieren und aufzubereiten wird anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Der Teilnehmer soll erkennen, wie wichtig die baubegleitende Abrechnung bis hin zur Schlussrechnung für den weiteren vertraglichen und wirtschaftlichen Ablauf der Baustelle ist und wie die Schnittstelle vom Kanalbau zum Straßenbau erfolgen muss.</p>
<p> </p>
<p>Der Spezialkurs "Zertifizierter Bauabrechner Tiefbau" widmet sich diesen Schwerpunktthemen und vermittelt durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen praxisnah und sofort einsetzbar das notwendige Werkzeug.</p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.</p>
<p>Der Spezialkurs schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss der Prüfung ist Voraussetzung für den Erwerb des Titels "Zertifizierter Bauabrechner Tiefbau" der Bauakademie Sachsen. </p>
Mär
03
11021Management
Halle/Holleben
11021
<p><strong>Mitarbeiterführung</strong></p>
<ul>
<li>Komplexität der Führungsaufgaben und Einordnen der eigenen Rolle</li>
<li>Überblick zu Führungsinstrumenten</li>
<li>Aufgaben richtig Delegieren</li>
<li>konstruktiv Rückmeldung geben</li>
<li>Mitarbeiter motivieren</li>
</ul>
<p><strong>Grundlagen guter Kommunikation</strong></p>
<ul>
<li>Methoden und Techniken zur Gesprächsführung</li>
<li>Effektivität durch Struktur und gute Vorbereitung</li>
<li>Beziehung gestalten und aufrecht erhalten</li>
</ul>
<p><span style="background:white"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Dass gute Mitarbeiterführung einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens leistet, ist weitgehend unbestritten. Die Art und Weise der Führung – ihre Qualität – bestimmt in hohem Maße die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Mitarbeiter und damit die Erreichung der Unternehmensziele.</span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="background:white"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Gute Führung versteht sich dabei als bewusster Prozess der Beeinflussung, ausgerichtet an den Zielen des Unternehmens und dem Verhalten der Mitarbeiter. Dabei geht es nicht um Manipulation; vielmehr ist d</span></span><span style="font-family:"Arial",sans-serif">ie Führungskraft Teil eines komplexen Gefüges aus einzelnen Mitarbeiterpersönlichkeiten, mehr oder weniger gut funktionierenden (Projekt-)Teams sowie mehr oder weniger klar formulierten Aufgabenstellungen und Zielen. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Um in dieser Komplexität erfolgreich zu agieren, braucht die Führungskraft die Akzeptanz und das Vertrauen der geführten Menschen. Gute Kommunikation spielt hierbei eine Schlüsselrolle, nicht zuletzt weil die Mehrzahl der gängigen Führungsinstrumente auf eben dieser Kernkompetenz aufbaut.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Im Seminar erarbeiten Sie sich Grundsätze guter und zielgerichteter Kommunikation, die Sie anschließend auf unterschiedliche Situationen in Ihrem Führungsalltag übertragen. Sie reflektieren Ihre Rolle und Ihre Aufgaben als Führungskraft sowie über Möglichkeiten, motivierenden Einfluss auf das Verhalten Ihrer Mitarbeiter zu nehmen.</span></p>
Mär
04
10936
<ul>
<li>aktuelle Regelwerke WTA-Merkblätter, Rili PMBC, Rili MDS, Rili FPD</li>
<li>Schadensursachen</li>
<li>Diagnostik/Untersuchungsmethoden</li>
<li>Auswertung und Entwicklung von Sanierungskonzepten</li>
<li>Vorbereitungsarbeiten – u.a. Herstellung tragfähiger Untergründe,</li>
<li>nachträgliche Vertikalabdichtung erdberührter Außenwände</li>
<li>nachträgliche Querschnittsabdichtung im Injektageverfahren mit Silikonmikroemulsion/Silan</li>
<li>Abdichtung Bodenflächen</li>
<li>Innenabdichtungen</li>
<li>Sanierputzsysteme</li>
<li>Ausführungsbeispiele</li>
</ul>
<p>Die Teilnehmer erhalten im Seminar umfassende Kenntnisse über die aktuellen Regelwerke zur Mauerwerksinstandsetzung.</p>
<p>An speziellen Praxisbeispielen werden Konstruktionsdetails und Ausführungen erläutert und vorgeführt.</p>
Mär
04
11022Technik
Halle/Holleben
11022
<ul>
<li>Grundlagen des Straßen- und Verkehrsrechts (Straßenverkehrsordnung)</li>
<li>Zivilrecht, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht</li>
<li>Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)</li>
<li>zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97) Teil A, B, C</li>
<li>ASR A5.2</li>
<li>Anordnung durch die Behörde (verkehrsrechtliche Anordnung)</li>
<li>Einsatz von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Einrichten einer Arbeitsstelle im Straßenraum, Inhalt eines Verkehrszeichenplanes, Einsatz von Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierung, bauliche Leitelemente)</li>
<li>Abnahme der Arbeitsstelle, Kontrolle und Wartung der Arbeitsstelle von kürzerer und längerer Dauer</li>
<li>Arbeitssicherheit, Umweltschutz</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zu den Forderungen der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) und den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-St. 97).<br />
<br />
„Der Nachweis für die Eignung und Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen sind bei Angebotsabgabe nachzuweisen.“ (ZTV-St. 97)<br />
<br />
<strong>Eintagesseminar:</strong> innerörtliche Straßen und Landstraßen (Baustellen von kürzerer und längerer Dauer)</p>
Mär
05
10897
<ul>
<li>Grundlagen des Straßen- und Verkehrsrechts (Straßenverkehrsordnung)</li>
<li>Zivilrecht, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht</li>
<li>Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)</li>
<li>zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97) Teil A, B, C</li>
<li>ASR A5.2</li>
<li>Anordnung durch die Behörde (verkehrsrechtliche Anordnung)</li>
<li>Einsatz von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Einrichten einer Arbeitsstelle im Straßenraum, Inhalt eines Verkehrszeichenplanes, Einsatz von Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierung, bauliche Leitelemente)</li>
<li>Abnahme der Arbeitsstelle, Kontrolle und Wartung der Arbeitsstelle von kürzerer und längerer Dauer</li>
<li>Arbeitssicherheit, Umweltschutz</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zu den Forderungen der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) und den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-St. 97).<br />
<br />
„Der Nachweis für die Eignung und Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen sind bei Angebotsabgabe nachzuweisen.“ (ZTV-St. 97)<br />
<br />
<strong>Eintagesseminar:</strong> innerörtliche Straßen und Landstraßen (Baustellen von kürzerer und längerer Dauer)</p>
Mär
05
10937
<ul>
<li>volkswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen</li>
<li>Bauunternehmensführung und -organisation</li>
<li>Finanz- und Rechnungswesen des Bauunternehmens</li>
<li>betriebliches Personalwesen</li>
<li>Absatzwirtschaft des Bauunternehmens</li>
<li>Bauproduktionswirtschaft</li>
<li>Material- und Gerätewirtschaft</li>
<li>Fremdleistungen</li>
<li>Recht</li>
<li>Kommunikation</li>
</ul>
<p> <br />
Hinweis: Übernachtungsmöglichkeiten können vermittelt werden.</p>
<ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Baufachwirte verfügen über ein breit angelegtes branchenspezifisches Fachwissen. Sie können baubetriebliche Tatbestände und Entwicklungen nach wirtschaftlichen Kriterien analysieren, an Entscheidungsvorbereitungen mitwirken und Teilaufgaben eigenverantwortlich übernehmen. Sie sind in der Lage, mit technischen Fach- und Führungskräften zusammenzuarbeiten.<br />
<br />
Dieser Lehrgang bereitet die Teilnehmer auf die Prüfung zum anerkannten Abschluss als "Baufachwirt" vor dem Prüfungsausschuss der IHK Dresden vor.</p>
Mär
08
10879
<ul>
<li>Schnittstellen der Arbeitsvorbereitung und Kalkulation nach Auftragseingang (Kalkulation und Bauzeitenplan)</li>
<li>fachgerechter Umgang mit dem Lang- und Kurztext des Auftrages</li>
<li>Organisation der fachgerechten Erstellung von Aufmaßen</li>
<li>Einweisung in die VOB/B</li>
<li>das Anzeigewesen nach VOB/B, hier insbesondere: Ankündigungen, Behinderungen, Bedenken, zusätzliche und geänderte Leistungen etc.</li>
<li>Erkennen von Nachtragsleistungen innerhalb des Vertrages</li>
<li>Dokumentation und Schriftverkehr während der Vertragslaufzeit</li>
<li>praktische Beispiele der Dokumentation und Nachtragserstellung inkl. Kalkulation</li>
<li>Was tun bei unberechtigten Zahlungskürzungen von Abschlags- und Schlussrechnungen?</li>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Leistungsstandermittlungen</li>
<li>Aufgaben bei Abnahme und Gewährleistungsarbeiten</li>
<li>individuelle Fragen und Diskussion</li>
</ul>
<p>Das Seminar soll aufzeigen wie die täglichen Konflikte und Probleme vor Ort auf der Baustelle und im Büro behandelt werden müssen. Besonderer Wert wird auf den Umgang mit vertraglichen Regelungen und deren besondere Formerfordernis auf Basis der VOB, vom Auftrag bis zur Schlussrechnung gelegt. Ebenfalls soll aufgezeigt werden wie wichtig und kostensparend eine gute Dokumentation ist und das diese gleichzeitig bei Laufendhaltung während der Bauzeit das entscheidende Dokument für eine evtl. Nachtragsforderung darstellt.</p>
<p> </p>
<p>Ziel ist es ebenfalls den Seminarteilnehmern die Notwendigkeit der baubegleitenden Kontrolle darzustellen, um die Abweichungen vom Bau-Soll zum Bau-Ist aufzuzeigen. Die Dokumentation der Vergütungsanpassung, Bau-Soll, Bau-Ist, Soll-Ist, das Nachtragsleistungsverzeichnis und die Kalkulation der Nachtragsansprüche werden den Teilnehmern anhand praktischer Beispiele vermittelt.</p>
<p> </p>
<p>Bitte bringen Sie zum Seminar einen Taschenrechner und vorhandene Gesetzestexte (BGB, VOB) mit.</p>
Mär
09
10880
<ul>
<li>Schnittstellen der Auftragsvergabe und Urkalkulation nach Auftragseingang (Kalkulation und Bauzeitenplan)</li>
<li>fachgerechter Umgang mit dem Lang- und Kurztext des Auftrages</li>
<li>Organisation der fachgerechten Erstellung von Aufmaßen</li>
<li>Einweisung in die VOB/B</li>
<li>das Anzeigewesen nach VOB/B, hier insbesondere:
<ul>
<li>Ankündigungen</li>
<li>Behinderungen</li>
<li>Bedenken</li>
<li>zusätzliche und geänderte Leistungen etc.</li>
</ul>
</li>
<li>Erkennen und Vermeiden von Nachtragsleistungen innerhalb des Vertrages</li>
<li>Dokumentation und Schriftverkehr während der Vertragslaufzeit</li>
<li>praktische Beispiele der Dokumentation und Nachtragsbearbeitung/-prüfung inkl. Kalkulation</li>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Aufgaben bei Abnahme und Gewährleistungsarbeiten</li>
<li>Ausgleichsberechnung nach VOB, Untersuchen der Gemeinkostendeckung</li>
<li>individuelle Fragen und Diskussion</li>
</ul>
<p>Das Seminar soll aufzeigen, wie die täglichen Konflikte zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber vor Ort auf der Baustelle und im Büro behandelt werden müssen. Besonderer Wert wird auf den Umgang mit vertraglichen Regelungen und deren besondere Formerfordernis auf Basis der VOB, vom Auftrag bis zur Schlussrechnung gelegt.</p>
<p> </p>
<p>Ebenfalls soll aufgezeigt werden, wie wichtig und kostensparend eine gute Dokumentation ist und das diese gleichzeitig bei Laufendhaltung während der Bauzeit das entscheidende Dokument für ein evtl. erfolgreiches Nachtragsmanagement /-abwehr darstellt. Ziel ist es ebenfalls, den Seminarteilnehmern die Notwendigkeit der baubegleitenden Kontrolle darzustellen und somit die Abweichungen vom Bau-Soll zum Bau-Ist aufzuzeigen.</p>
<p> </p>
<p>Berechtigte und unberechtigte Nachtragsansprüche werden den Teilnehmern anhand praktischer Beispiele aufgezeigt.</p>
<p> </p>
<p>Bitte bringen Sie zum Seminar einen Taschenrechner und vorhandene Gesetzestexte (BGB, VOB) mit.</p>
Mär
09
11019Management
Halle/Holleben
11019
<ul>
<li>Begriffsdefinition/-klärung „lean“</li>
<li>historische Entwicklung von Lean Construction</li>
<li>Ideale der Lean Management Philosophie</li>
<li>Wertschöpfung für den Kunden</li>
<li>fünf Prinzipien des Lean Managements nach Womack & Jones</li>
<li>Wert aus Sicht des Kunden und Identifikation des Wertstroms</li>
<li>Fluss-Prinzip und Pull-Prinzip</li>
<li>Kaizen/Kontinuierliche Verbesserung</li>
<li>Verschwendung und Verschwendungsarten</li>
<li>Überblick Methoden und Werkzeuge, mit Fokus auf das Bauwesen</li>
<li>Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten</li>
<li>Nutzen und Herausforderungen bei der Umsetzung von Lean Construction in der Praxis</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die Grundlagen der Lean Management Philosophie, mit Fokus der Übertragung in die Bauwirtschaft und bietet einen hervorragenden und kompakten Einstieg insThema.</p>
<p>Die Teilnehmer lernen die Ideale und Prinzipien von Lean Management kennen und entwickeln ein Verständnis für die „Lean Kultur“. Sie erhalten einen Überblick über Methoden und Werkzeuge für die Anwendung von Lean Management in der Bauwirtschaft und lernen mögliche Einsatzfelder kennen. So schaffen Sie die Grundlage, um Lean Construction-Projekte in Ihrem Unternehmen oder in Ihrem Umfeld anzugehen.</p>
<p>Das praxisorientierte Grundlagenseminar beinhaltet interaktive Lernsimulationen, mit deren Hilfe die Lerninhalte in Teams, spielerisch und nachhaltig vermittelt werden. Der intensive Austausch des Trainers mit den Teilnehmern und eine offene Kommunikation mit Raum für Fragen und Berichte aus der Praxis, fördern bereits in der Veranstaltung den Transfer in den Praxisalltag.<br />
<br />
Um Ihren Lernerfolg sicherzustellen und ausreichend Raum für Austausch und Begegnung zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.</p>
<p>(Die Veranstaltung wurde konzipiert mit freundlicher Unterstützung der GLCI Academy des German Lean Construction Institutes www.glci.de)</p>
Mär
11
11028
<p><strong>Mindestbeitrag Berufsbildung</strong></p>
<p><strong>Die Tarifrente Bau seit 01.01.2016</strong></p>
<ul>
<li>Für wen gilt die Tarifrente Bau?</li>
</ul>
<p><strong>Sozialkassenbeiträge</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist beitragspflichtig und wie sind die Daten zu melden?</li>
<li>Mindestlohn in der Bauwirtschaft</li>
</ul>
<p><strong>Urlaub für gewerbliche Arbeitnehmer im Baugewerbe </strong> </p>
<ul>
<li>spezielle, auf die besondere Situation von Arbeitnehmern der Bauwirtschaft abgestimmte Regelung</li>
<li>Mindesturlaubsvergütung für Zeiten von Arbeitsausfällen ohne Lohnanspruch bei Krankheit und Bezug von Saison-Kug</li>
</ul>
<p><strong>Berufsbildung</strong></p>
<ul>
<li>die Förderung der betrieblichen sowie überbetrieblichen Ausbildung und die Urlaubsregelung gewerblicher Arbeitnehmer im Auslernjahr</li>
</ul>
<p><strong>Online Anwendung</strong></p>
<ul>
<li>das Bau-Portal: SOK@-BAU Online</li>
</ul>
<p><strong>Sicherungskonten</strong></p>
<ul>
<li>kostengünstige Absicherung von Guthaben aus Arbeitszeitkonten</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt Informationen zum Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft und erläutert dessen Aufgaben und Leistungen durch Mitarbeiter von SOKA-BAU. Dazu gehört auch die Förderung der ganzjährigen Beschäftigung in der Bauwirtschaft durch Leistungen der Agentur für Arbeit.</p>
<p> </p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen im Seminar vorzutragen, können diese aber auch gern bereits vorab per E-Mail unter info@bauakademie-sachsen.de einreichen. Ihre Fragen werden dann im Seminar diskutiert und beantwortet.</p>
Mär
11
11214
<p><strong>Mindestbeitrag Berufsbildung</strong></p>
<p><strong>Die Tarifrente Bau seit 01.01.2016</strong></p>
<ul>
<li>Für wen gilt die Tarifrente Bau?</li>
</ul>
<p><strong>Sozialkassenbeiträge</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist beitragspflichtig und wie sind die Daten zu melden?</li>
<li>Mindestlohn in der Bauwirtschaft</li>
</ul>
<p><strong>Urlaub für gewerbliche Arbeitnehmer im Baugewerbe </strong> </p>
<ul>
<li>spezielle, auf die besondere Situation von Arbeitnehmern der Bauwirtschaft abgestimmte Regelung</li>
<li>Mindesturlaubsvergütung für Zeiten von Arbeitsausfällen ohne Lohnanspruch bei Krankheit und Bezug von Saison-Kug</li>
</ul>
<p><strong>Berufsbildung</strong></p>
<ul>
<li>die Förderung der betrieblichen sowie überbetrieblichen Ausbildung und die Urlaubsregelung gewerblicher Arbeitnehmer im Auslernjahr</li>
</ul>
<p><strong>Online Anwendung</strong></p>
<ul>
<li>das Bau-Portal: SOK@-BAU Online</li>
</ul>
<p><strong>Sicherungskonten</strong></p>
<ul>
<li>kostengünstige Absicherung von Guthaben aus Arbeitszeitkonten</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt Informationen zum Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft und erläutert dessen Aufgaben und Leistungen durch Mitarbeiter von SOKA-BAU. Dazu gehört auch die Förderung der ganzjährigen Beschäftigung in der Bauwirtschaft durch Leistungen der Agentur für Arbeit.</p>
<p> </p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen im Seminar vorzutragen, können diese aber auch gern bereits vorab per E-Mail unter info@bauakademie-sachsen.de einreichen. Ihre Fragen werden dann im Seminar diskutiert und beantwortet.</p>
Mär
12
10919
<ul>
<li>Grundlagen des Straßen- und Verkehrsrechts (Straßenverkehrsordnung)</li>
<li>Zivilrecht, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht</li>
<li>Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21)</li>
<li>zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-SA 97) Teil A, B, C</li>
<li>ASR A5.2</li>
<li>Anordnung durch die Behörde (verkehrsrechtliche Anordnung)</li>
<li>Einsatz von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Einrichten einer Arbeitsstelle im Straßenraum, Inhalt eines Verkehrszeichenplanes, Einsatz von Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierung, bauliche Leitelemente)</li>
<li>Abnahme der Arbeitsstelle, Kontrolle und Wartung der Arbeitsstelle von kürzerer und längerer Dauer</li>
<li>Arbeitssicherheit, Umweltschutz</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt die notwendige Sachkunde zu den Forderungen der Richtlinie für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) und den zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen an Straßen (ZTV-St. 97). „Der Nachweis für die Eignung und Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen sind bei Angebotsabgabe nachzuweisen.“ (ZTV-St. 97)<br />
<br />
<strong>Fortbildungsseminar</strong></p>
<p>Innerörtliche Straßen und Landstraßen (Arbeitsstellen von kürzerer und längerer Dauer)</p>
Mär
12
10882
<p>Die einzelnen Module finden jeweils an folgenden Terminen in Blöcken a 120 Minuten statt:</p>
<ul>
<li>12.03.2027 Der fachgerechte Soll-Bauzeitenplan - Modul 1</li>
<li>19.03.2027 Die Bedeutung der Abhilfeaufforderung (§ 5 Abs. 3 VOB/ B) und der Behinderungsanzeige (§ 6 Abs. 1 VOB/ B) - Modul 2 </li>
<li>09.04.2027 Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen (§ 2 Abs. 3 VOB/ B) - Modul 3 </li>
<li>16.04.2027 Preisfortschreibung im Wandel oder tatsächliche Kosten = Tatsächlich alles anders? - Modul 4</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/der-fachgerechte-soll-bauzeitenplan-modul-1-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9982"><strong>Der fachgerechte Soll-Bauzeitenplan – Modul 1 </strong></a></p>
<ul>
<li>Bauzeit-und Bauablaufplanung im Bau-SOLL</li>
<li>Ausführungsfristen / Berechnung von Fristen</li>
<li>Bauzeit im Angebotsstadium</li>
<li>Entscheidende Elemente für eine erfolgreiche Angebotskalkulation</li>
<li>Checkliste Bau-SOLL</li>
<li>Die Erstellung des SOLL-Bauzeitenplan</li>
<li>Struktur eines Bauzeitenplans als Balkenplan</li>
<li>Fortschreibung von Bauzeitenplänen/baubetriebliche Darstellung von Bauablaufänderungen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/die-bedeutung-der-abhilfeaufforderung-5-abs-3-vob-b-und-der-behinderungsanzeige-6-abs-1-vob-b-modul-2-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9983"><strong>Die Bedeutung der Abhilfeaufforderung (§ 5 Abs. 3 VOB/ B) und der Behinderungsanzeige (§ 6 Abs. 1 VOB/ B) – Modul 2</strong></a></p>
<ul>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Dokumentation des Bauablaufes</li>
<li>Anzeigewesen und Baustellendokumentation</li>
<li>§5 Abs. 3 VOB/ B Abhilfeaufforderung</li>
<li>§6 VOB/ B Behinderung und Unterbrechung der Ausführung</li>
<li>§4 Abs. 3 VOB/ B Bedenken der Ausführung</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/mengenaenderungen-und-verguetungsanpassungen-2-abs-3-vob-b-modul-3-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9989"><strong>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen (§ 2 Abs. 3 VOB/ B) – Modul 3 </strong></a></p>
<ul>
<li>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen</li>
<li>Vertragstypen</li>
<li>Die durchdachte Kalkulation und deren Dokumentation</li>
<li>Mengenänderungen im Hauptvertag § 2 Abs. 3 VOB/B</li>
<li>Ausgleichsberechnung</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/preisfortschreibung-im-wandel-oder-tatsaechliche-kosten-tatsaechlich-alles-anders-modul-4-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9990"><strong>Preisfortschreibung im Wandel oder tatsächliche Kosten = Tatsächlich alles anders? – Modul 4</strong></a></p>
<ul>
<li>Preisfortschreibung im Wandel</li>
<li>VOB/A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen</li>
<li>VOB/B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen</li>
<li>VOB/C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen</li>
<li>Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen</li>
<li>Nachtragsleistungen</li>
<li>Tatsächlich erforderliche Kosten</li>
</ul>
<p>Bauleiter und bauleitendes Personal nehmen eine zentrale Rolle auf Baustellen ein und sind für die Organisation und Abläufe auf dieser verantwortlich. Dafür ist es von enormer Bedeutung sich für einen reibungslosen Ablauf mit dem fachgerechten Soll-Bauzeitenplan, Abhilfeaufforderungen und Behinderungsanzeigen, Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen sowie Preisfortschreibungen als das grundlegende Handwerkzeug einer erfolgreichen Bauleitung auszukennen.</p>
<p> </p>
<p>Die Online-Seminarreihe "Das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Bauleitung“ widmet sich diesen Schwerpunktthemen und vermittelt durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen praxisnah und sofort einsetzbar das notwendige Handwerkszeug.</p>
<p> </p>
<p>Der Lehrgang gliedert sich in 4 Module, die Online durchgeführt werden und wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen der Bauleitung aneignen und dabei von den Berufserfahrungen eines Planungsingenieurs profitieren möchten. Die Module können einzeln belegt werden.</p>
Mär
12
10883
<ul>
<li>Bauzeit-und Bauablaufplanung im Bau-SOLL</li>
<li>Ausführungsfristen / Berechnung von Fristen</li>
<li>Bauzeit im Angebotsstadium</li>
<li>Entscheidende Elemente für eine erfolgreiche Angebotskalkulation</li>
<li>Checkliste Bau-SOLL</li>
<li>Die Erstellung des SOLL-Bauzeitenplan</li>
<li>Struktur eines Bauzeitenplans als Balkenplan</li>
<li>Fortschreibung von Bauzeitenplänen/baubetriebliche Darstellung von Bauablaufänderungen</li>
</ul>
<p>Bauabläufe basieren selbstverständlich auf dem Erfahrungsschatz von Bauleiter und Arbeitsvorbereiter. Allerdings gilt es die Vorgaben und Eckpfeiler der Verdingungsunterlagen in den Soll-Bauzeitenplan einzupflegen.</p>
<p> </p>
<p>Die Struktur und Geschwindigkeiten der Teilleistungen des Vertrages sind bei einem baubetrieblich fachgerechten Soll-Bauzeitenplan jedoch nicht auf Grundlage einer Einschätzung vorzunehmen. Der Soll-Bauzeitenplan ist ein Spiegelbild der Auftragskalkulation. Denn bereits hier sind die auf Erfahrung basierenden zeitlichen Bewertungen erfolgt.</p>
Mär
16
10900
<p><strong>Brandschutz in der Planung und der Ausführung</strong></p>
<ul>
<li>Einführung baulicher, anlagentechnischer, organisatorischer Brandschutz</li>
<li>gesetzliche Grundlagen, verfahrenstechnische Fragen</li>
<li>Bestands- und Denkmalschutz allgemein und anhand von Praxisbeispielen</li>
</ul>
<p><strong>Brandschutznachweis/Brandschutzkonzept</strong></p>
<ul>
<li>Vorgaben und Inhalte auf Grundlage der vfdb-Richtlinie 01/01 und des AHO-Hefts Nr. 17 – Bauordnungsrechtlicher Brandschutz</li>
</ul>
<p><strong>Lösungen typischer baulicher Brandschutzprobleme - Praxisbeispiele</strong></p>
<ul>
<li>Bauteile / Baustoffe / Abschottungen</li>
<li>Abweichungen</li>
<li>Erleichterungen</li>
</ul>
<p>Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes beim Bauen im Bestand zu vermitteln. Dazu wird zunächst eine einführende Übersicht über den baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz anhand anschaulicher Beispiele und der gesetzlichen Rahmenbedingungen gegeben.</p>
<p> </p>
<p>Schwerpunkt des weiteren Seminarverlaufs ist die problem-/bauteilbezogene Darstellung und Begründung konkreter Gestaltungsvorschläge zur Umsetzung des baulichen Brandschutzes in bestehenden Gebäuden unterschiedlicher Konstruktion und Nutzung.</p>
<p> </p>
<p>Die Beispiele sind geeignet, eigene Fragen zu stellen und zu diskutieren.</p>
<p> </p>
Mär
17
9987
<ul>
<li>Welche Sprache sprechen die Kommunikationspartner?</li>
<li>Was ist der Unterschied zwischen Information und Kommunikation?</li>
<li>Kann man sich gegenseitig verstehen?</li>
<li>Bewusst und unbewusst: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)</li>
<li>Menschenkenntnis: Persönlichkeitstypen und deren Bedürfnisse</li>
<li>Verhandlungsstrategien: wann gilt eine Verhandlung als erfolgreich?</li>
<li>„Richtig“ entscheiden</li>
<li>Innere Sammlung und Praktizieren von Achtsamkeit als ideale Einstimmung für Meetings und Verhandlungen</li>
<li>Hilfreiche Techniken für einen professionellen und zieldienlichen Umgang im Sinne einer Lösung</li>
<li>Checklisten zur Vorbereitung von Meetings</li>
</ul>
<p>In diesem Seminar soll ein Bewusstsein für mögliche Kommunikationshürden geweckt werden. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich Strategien entwickeln, um einen win-win-Informationsaustausch wahrscheinlicher zu machen. Sie lernen, wie Sie mit Missverständnissen und Konfrontationen in Konfliktsituationen umgehen können, um daraus Kraft und Argumente für eine zieldienliche Lösung im Interesse aller Parteien zu fokussieren.</p>
<p> </p>
<p>Lernen Sie, durch die Akzeptanz und das Erwarten von Restriktionen, die Sie nicht beeinflussen können, sich auf das Machbare auszurichten und das, was Sie aktiv gestalten können. Lernen Sie, ein geschätzter Verhandlungs- und Kommunikationspartner zu werden.</p>
Mär
18
11116
<ul>
<li>Wiederholung Grundlagen der Baukalkulation (Arten der Kalkulation, EKT, BGK, AGK, WuG, Verfahren der Kalkulation, Abrechnungsregeln und Nebenleistungen/Besondere Leistungen nach VOB/C)</li>
<li>Ersatz von Eigen- und Fremdleistungen</li>
<li>Kalkulation von Preisgleitklauseln</li>
<li>Wahl des richtigen Umlageverfahrens</li>
<li>Strategische Baupreisbildung</li>
<li>Kalkulation von Vertragsänderungen</li>
<li>Gemeinkostenausgleich</li>
<li>Deckungsbeitragsrechnung</li>
<li>Kalkulation von Sonderpositionen</li>
</ul>
<p>Die Kalkulation dokumentiert die Zusammensetzung der Baupreise einzelner Leistungspositionen sowie des kumulierten Angebotspreises. Nachtragskalkulationen bauen oft auf dieser Kalkulation auf oder sind auf Basis neue Ansätze aufzustellen. Daher ist es wichtig, die Möglichkeiten und Einflussfaktoren der Kalkulation zu kennen und richtig anzuwenden.</p>
<p> </p>
<p>In diesem Seminar sollen aufbauend auf den Grundlagen der Kalkulation (nicht Inhalt dieses Seminars) die nachfolgend aufgeführten Inhalte behandelt werden. Damit wird das erforderliche Fachwissen für Baupraktiker vermittelt, welches für die zielorientierte Angebots- und Nachtragskalkulation erforderlich ist. Im Seminar werden die baubetrieblichen Grundlagen vorgetragen und anhand vieler praktischer Rechenbeispiele erklärt.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Bitte bringen Sie zu den Seminaren einen Taschenrechner mit.</span></span></p>
Mär
18
11023Recht
Halle/Holleben
11023
<ul>
<li>Bauleistungsvertrag</li>
<li>Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis</li>
<li>Bedeutung der Ausführungsunterlagen für die Bauausführung</li>
<li>Baustellendokumentation</li>
<li>Beweissicherung auf der Baustelle</li>
<li>Nachträge, zusätzliche Leistungen</li>
<li>Nebenleistungen, besondere Leistungen</li>
<li>Behinderung und Unterbrechung der Bauausführung</li>
<li>Abnahme gem. VOB/B</li>
<li>Nachweis der Zulässigkeit / Berechtigung seiner Forderungen von Mehrvergütungen durch den Auftragnehmer</li>
<li>Erarbeitung der Dokumentationen als Nachweis berechtigter Forderungen</li>
</ul>
<p>Das Bauvorhaben läuft nicht wie geplant? Verzögerungen bei Baubeginn und -ablauf wegen fehlender Vorleistungen des Auftragebers, Verzug anderer Gewerke oder auch Bauzeitänderungen aufgrund geänderter oder zusätzlicher Leistungen sind zu bewältigen.</p>
<p><br />
Was ist zu tun, wenn sich bei den Massen und Mengen erhebliche Abweichungen gegenüber der Ausschreibung ergeben oder einige Leistungsverzeichnispositionen gar nicht zur Ausführung kommen? Für die erfolgreiche Abwicklung von Bauvorhaben benötigen die gewerblichen Führungskräfte auf der Baustelle neben dem Fachwissen und ihrer praktischen Erfahrung auch Kenntnisse, mit denen sie in der Lage sind, sich auf der Baustelle vertragsgerecht zu verhalten.</p>
<p><br />
Wichtige Fragen, die zu kären sind:</p>
<ul>
<li>Wann muss ich Bedenken anmelden, wann Baubehinderung?</li>
<li>Handelt es sich um eine zusätzliche Leistung und was muss ich tun, um die diesbezüglichen Werklohnansprüche zu sichern?</li>
<li>Wie verhalte ich mich, wenn der Auftraggeber Planungsänderungen vornimmt?</li>
<li>Was tun, wenn der Auftraggeber einer Mitwirkungspflicht nicht nachkommt oder Anweisungen erteilt, die nicht ausgeführt werden können?</li>
<li>Wann muss ich welche Fristen setzten? </li>
<li>Sind Sie in der Auftraggeberposition?</li>
<li>Wie reagiere ich richtig auf die Forderung nach Mehrvergütung?</li>
<li>Welche Dokumentation kann ich verlangen?</li>
</ul>
<p>Das Seminar möchte den Teilnehmern anhand griffiger Beispielsfälle aufzeigen, in welchen Siuationen und auf welche Weise sie aktiv werden können und müssen.</p>
Mär
19
10884
<ul>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Dokumentation des Bauablaufes</li>
<li>Anzeigewesen und Baustellendokumentation</li>
<li>§5 Abs. 3 VOB/ B Abhilfeaufforderung</li>
<li>§6 VOB/ B Behinderung und Unterbrechung der Ausführung</li>
<li>§4 Abs. 3 VOB/ B Bedenken der Ausführung</li>
</ul>
<p>Oftmals schrecken Auftragnehmer vor einer Behinderungsanzeige zurück, da man sich mit dem Auftraggeber nicht “auf Kriegsfuß” stellen wolle. Dabei hat die Behinderungsanzeige unterschiedliche Bedeutung. Sie entwickelt nicht nur eine Schutzfunktion für den Auftragnehmer, sie hat auch eine Informations- und Warnfunktion für den Auftraggeber und entspricht somit dem Grundgedanken des Kooperationsvertrages.</p>
<p> </p>
<p>Weiterhin hat der Auftraggeber das Recht, Abhilfe zu verlangen, sofern dieser der Ansicht ist, dass die zeitliche Entwicklung der Bauleistung Verzug erwarten lässt.</p>
Mär
22
10899
<ul>
<li>Struktur und Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach DIN ISO 9001:2015</li>
<li>Änderung und Auswirkung der Neufassung der DIN ISO 9001:2015</li>
<li>Änderung und Auswirkung der Neufassung der DIN ISO 14001:2015</li>
<li>Nutzenaspekte und Profiwerkzeuge eines IMS</li>
<li>IMS als effektives Steuerungsinstrument erfolgreicher Bauprozesse</li>
<li>Prüfplanung und Überwachung von Bauleistungen</li>
<li>Zusammenarbeit zwischen internen und externen Akteuren</li>
<li>Integration von Arbeits- und Umweltschutz in ein IMS</li>
<li>rechtssicherer Baustellenbetrieb in der betrieblichen Praxis</li>
<li>Haftung der handelnden Personen und Delegationsmöglichkeiten</li>
<li>Erkennen und Bewerten von Gefährdungen auf Baustellen</li>
<li>Durchführung und Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung</li>
<li>Schutzmaßnahmen zur Unfallprävention</li>
<li>Entwicklung und Aufbau eines IMS</li>
<li>Einführung und Umsetzung im Unternehmen</li>
<li>Change Management: Eine lernende Organisation schaffen</li>
<li>interne und externe Überwachung des IMS</li>
<li>Zertifizierungsverfahren und Umsetzung</li>
</ul>
<p>Die Durchsetzung von Maßnahmen der Qualitätssicherung, des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes (integriertes Management) sollen Aufgabe des Bauleiters sein. Ein hohes Qualitätsbewusstsein schafft Voraussetzungen für sicheres und umweltbewusstes Arbeiten.<br />
<br />
Das Seminar soll Hilfestellung bei der Verknüpfung der aufgeführten Faktoren in der täglichen Arbeit geben. Ziel ist es eine IMS zu entwickeln, einzuführen und umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Teilnehmer, welche das Zertifikat "Zertifizierter Bauleiter" erwerben möchten, müssen die schriftliche Prüfung in diesem Modul ablegen.</p>
Apr
05
10881
<p><strong>Aufmaß und Abrechnung von Bauleistungen nach VOB/C im Hochbau - Modul 1 des "Zertifizierten Bauabrechners Hochbau"</strong></p>
<ul>
<li>vertragliche Rechte und Pflichten der Vertragspartner</li>
<li>AGB-Verstöße (BGB §§ 305-310)</li>
<li>VOB/C Teil 5 – Abrechnung</li>
<li>Dokumentation der Mengenerfassung</li>
<li>Sonderfälle aus der Praxis</li>
</ul>
<p><strong>Abrechnung und Nachtragsmanagement im Hochbau - Modul 2 des "Zertifizierten Bauabrechners Hochbau" </strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen der VOB</li>
<li>Bedeutung der Verdingungsunterlagen</li>
<li>Besondere Leistungen vs. Nebenleistung (VOB/C)</li>
<li>Baubetriebliche Bedeutung des § 2 VOB/B</li>
<li>Mengenänderungen im Hauptvertrag (§ 2 Abs. 3 VOB/B)</li>
<li>Geänderte Leistungen im Hauptvertrag (§ 2 Abs. 5 VOB/B)</li>
<li>Zusätzliche Leistungen im Hauptvertrag (§ 2 Abs. 6 VOB/B)</li>
<li>Leistungen ohne Auftrag (§ 2 Abs. 8 VOB/B)</li>
<li>Sach- und fachgerechte Darstellung des modifizierten Vergütungsanspruchs</li>
</ul>
<p><strong>Aufmaß und Abrechnung von Bauleistungen nach VOB/C im Hochbau - Modul 3 des "Zertifizierten Bauabrechners Hochbau"</strong></p>
<ul>
<li>vertragsrechtliche Bedeutung</li>
<li>Beschreibung der Leistung</li>
<li>Beurteilung von Maßtoleranzen</li>
<li>inhaltliche Erläuterungen und Hinweise zur Anwendung der VOB/C</li>
<li>allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art</li>
</ul>
<p><strong>Die richtige Anwendung von Abrechnungsregeln beim Aufmaß und bei der Abrechnung folgender Leistungsbereiche:</strong></p>
<ul>
<li>Mauerarbeiten</li>
<li>Betonarbeiten</li>
<li>Erdarbeiten im Rahmen von Hochbauleistungen</li>
<li>Putz- und Stuckarbeiten</li>
</ul>
<p>Jedes ausführende Unternehmen erstellt für seine Vertragspartner ein Aufmaß über seine erbrachten Bauleistungen. Die Unterlagen müssen für jeden nachvollziehbar und prüfbar sein. Eine Mengenermittlung kann entweder rechnerisch oder zeichnerisch erfolgen.<br />
<br />
Oft kommt es zwischen den Vertragspartnern zu Streitigkeiten über die Höhe der festgestellten Mengen. Gelten nun vorrangig die Zeichnung, der Leistungstext, die besonderen Vertragsbedingungen oder das Verhandlungsprotokoll? Jede Vertragsseite wird sich die für sie wirtschaftlichere Variante aussuchen.<br />
<br />
Die Seminarreihe "Zertifizierter Bauabrechner Hochbau" vermittelt die Kenntnisse zur vertragsgemäßen Abrechnung. Die Beispiele und Übungen sollen die Teilnehmer dazu befähigen, berechtigte Ansprüche aus der erbrachten Leistung zu erkennen und abzurechnen.<br />
<br />
Der Lehrgang gliedert sich in 3 Module.</p>
<p>Zu den Seminaren sind ein Taschenrechner sowie – soweit vorhanden – Gesetzestexte (BGB, VOB) mitzubringen. Sofern keine gedruckten Exemplare vorliegen, können die frei zugänglichen Online-Fassungen der Gesetzestexte genutzt werden.<br />
<br />
Die Modulreihe schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss der Prüfung ist Vorraussetzung für den Erwerb des Titels "Zertifizierter Bauabrechner Hochbau" der Bauakademie Sachsen.</p>
Apr
07
10938
<ul>
<li>aktuelle Regelwerke zum Betonstraßenbau</li>
<li>Aufbau von Betonstraßen</li>
<li>Anforderungen an die Betonausgangsstoffe</li>
<li>Alkali–Kieselsäure–Reaktion (AKR)</li>
<li>Aufgaben des Betonherstellers</li>
<li>qualitätsgerechter Einbau - Anforderungen an die Betoneigenschaften</li>
<li>Qualitätssicherung während des Einbaus</li>
<li>Betonerhaltungsmaßnahmen</li>
<li>besondere Betone und Verfahren im Straßenbau (Schnellbeton, Whitetopping …)</li>
<li>Hinweise auf neue Merkblätter</li>
<li>Qualifikation des Personals</li>
<li>Zusammenfassung und Ausblick</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Betonfahrbahndecken zeichnen sich gegenüber anderen Bauweisen durch eine Reihe von Vorteilen aus. Jedoch werden heute nur wenige Straßen mit Beton ausgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Das Seminar wird die Teilnehmer informieren, was es heißt Straßen aus Beton zu realisieren und wie Schäden vermieden werden können. Aufgebaut wird auf die aktuellen Regelwerke und es wird ein Ausblick auf neue Regelungen gegeben. Die Betonerhaltungsmaßnahmen sind sach- und fachgerecht auszuführen und dabei können neue Verfahren angewendet werden, die eine schnelle Verkehrsfreigabe ermöglichen. Beispiele werden dazu vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Ziel des Seminars ist, die Möglichkeiten des Baus von Verkehrsflächen aus Beton darzustellen und den Teilnehmern die Vorteile des Betonstraßenbaus zu erläutern.</p>
Apr
08
10901
<ul>
<li>Was ist ein Konflikt?</li>
<li>Grundlagen der Kommunikation</li>
<li>Modell der Eskalationsstufen</li>
<li>Konfliktanalyse und Konfliktdiagnose</li>
<li>Welchen Nutzen und Sinn haben Konflikte?</li>
<li>Konfliktbewältigungsarten</li>
<li>Vorbereitung von Konfliktgesprächen</li>
<li>Situationsadäquate Interventionsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Ein Leben ohne Konflikte gibt es nicht. Wir erleben es sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld fast täglich: wir setzen uns „aus-ein-ander“.</p>
<p> </p>
<p>Jeder kennt die inneren Konflikte nach dem Motto: „Einerseits…, Andererseits…“ bei denen es abzuwägen gilt. Auch auf allen gesellschaftlichen Ebenen müssen wir aufeinander zugehen und Kompromisse eingehen. Betriebliche Hierarchien gilt es zu berücksichtigen, gesellschaftliche und politische Differenzen zu gestalten. Immer geht es jedoch um eine Diskrepanz von Bedürfnissen die aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Blickwinkeln entsteht und nicht selten eskaliert.</p>
<p> </p>
<p>Wie können wir uns bei Konflikten so positionieren und handeln, dass der Fokus auf konstruktiven und lösungsorientierten Kooperationen liegt?</p>
<p> </p>
<p>In diesem Seminar erwerben Sie nicht nur theoretisches Wissen. Sie haben die Gelegenheit, Ihre konkreten praktischen Beispiele einzubringen. Durch Austausch in der Gruppe und Feedback lernen Sie sich, Ihren persönlichen Konfliktstil und Ihre Wirkung besser kennen. Sie können Veränderungen Ihrer Konfliktlösungsstrategien ausprobieren und auf Auswirkungen hin überprüfen. Sie entwickeln ein Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse und erwerben Kenntnisse für aktives und konstruktives Verhalten.</p>
Apr
09
10885
<ul>
<li>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen</li>
<li>Vertragstypen</li>
<li>Die durchdachte Kalkulation und deren Dokumentation</li>
<li>Mengenänderungen im Hauptvertag § 2 Abs. 3 VOB/B</li>
<li>Ausgleichsberechnung</li>
</ul>
<p>Grundlage eines Einheitspreises sind im Zuge der Angebotserstellung die ausgeschriebenen Vordermengen je Leistungsposition. Auf Basis der geforderten Vertragsleistung erfolgt die Kalkulation, welche sich in Form von Einheitspreisen darstellt.</p>
<p> </p>
<p>Die Vergütung erfolgt auf Basis dieser Einheitspreise in Verbindung zu den Abrechnungsmengen je Leistungsposition. Erfolgen im Zuge der Abrechnung jedoch hohe Schwankungen zwischen Vordermenge und Abrechnungsmenge kann dieses teilweise weitreichende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Abrechnung haben. Dieses gilt für beide Vertragspartner. Die VOB/ B gibt den Vertragspartnern im § 2 Abs. 3 die Möglichkeit der Einheitspreisanpassung und unterstreicht somit die Grundlage des Kooperationsvertrages.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Einheitspreisanpassung besteht zudem auch die Möglichkeit einer Ausgleichsberechnung auf Grundlage der Schlussrechnungsmengen über alles (Vertragspositionen und Nachträge).</p>
Apr
13
10903
<ul>
<li>Erkennen und Bewerten von Schadstoffen in Innenräumen</li>
<li>Erstellung von Schadstoffkatastern</li>
<li>Erfassung von Entsorgungswegen </li>
<li>Das Vorsorgeprinzip</li>
<li>Schadstoffe in Gebäuden</li>
<li>Schadstoffe und Gesundheitsbelastung</li>
<li>Schadstofferfassung in Bestandsgebäuden</li>
<li>Grenzwerte und Bewertungshilfen</li>
<li>Regelungen und Richtlinien</li>
<li>Vorgaben der Berufsgenossenschaften im Umgang mit Schadstoffen</li>
<li>Ausbau, Entsorgung und Deponierung</li>
</ul>
<p>Schadstoffe gelangen und gelangten früher häufig mit Baumaterialen oder Möbeln in Gebäude. Beim Sanieren gelangen sie durch Dämmmaterialien, Dichtungsfugen, Anstriche oder Kleber in die Altbauten. Die Liste möglicher gesundheitsgefährdender Stoffe ist lang: Asbest, Formaldehyd, Holzschutzmittel, Chloride, Schimmelpilze, Bakterien, PAK und vieles mehr. </p>
<p> </p>
<p>Schadstoffe belasten das Raumklima – häufig ohne das es bewusst wahrgenommen wird – und werden über Jahre abgegeben. Schwerflüchtige Substanzen lagern sich dabei gerne an Partikel, wie zum Beispiel Staub an. Je nach Dichtigkeit des Objektes (z.B. nach Sanierungen) und Belastungshöhe der Schadstoffe können die Partikel von gesundheitlichen Problemen bis hin zu schweren Erkrankungen der Nutzer führen.</p>
<p> </p>
<p>Bei wärmetechnischen Sanierungen zum Beispiel müssen Sie die Grenzwerte für Schadstoffe in Innenräumen beachten. Durch die Verbesserung der Luftdichtigkeit nach einer Sanierung erhöht sich die Schadstoffkonzentration meist. Ist diese Belastung zu hoch, müssen Sie neben den geplanten Maßnahmen eine Schadstoffsanierung vornehmen. Die Schadstoffe sind gesondert zu entsorgen und führen ggf. zu erhöhten Abbruch- und Entsorgungskosten. Hierzu erstellen Sie in der Regel ein Schadstoffkataster und legen Entsorgungswege fest.</p>
<p> </p>
<p>Im Seminar lernen Sie, welche Schadstoffe Sie an Gebäuden vorfinden und worin ihr Gefahrenpotential besteht. Grenzwerte für Innenräume werden dargelegt. Sie erfahren, wie Sie ein Schadstoff-Screening und/oder Raumluftmessungen zur Analyse von Schadstoffsubstanzen durchführen und das Schadstoffkataster für ein Gebäude aufbauen. Sie lernen außerdem, welche Richtlinien und rechtliche Anforderungen Sie für ihre Planung und Ausführung von Schadstoffsanierungen beachten müssen.</p>
Apr
14
10904
<p><strong>Anforderungen des GEG bei der Altbausanierung:</strong></p>
<ul>
<li>Regeln und Ausnahmen</li>
<li>Wärmedämmung: Wieviel bringt die Verbesserung der U-Werte?</li>
<li>Wirtschaftlichkeit von energetischen Maßnahmen im Bestand</li>
<li>Dampfsperre – empfehlenswert oder lieber doch nicht?</li>
</ul>
<p><strong>Luftdichtigkeit: </strong></p>
<ul>
<li>Was führt zu feuchtesicheren Konstruktionen?</li>
</ul>
<p><strong>Innendämmung: </strong></p>
<ul>
<li>Wärmebrücken</li>
<li>Schimmel</li>
<li>Tauwasser – wie ist dies vermeidbar?</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bezieht in immer größerem Maße auch die Altbausanierung in den Anforderungskatalog mit ein. Damit wirft sie die Frage nach Sanierungsmethoden auf, die wärmetechnisch effektiv und zugleich verträglich mit der vorhandenen, oft inhomogenen Bausubstanz sind.</p>
<p> </p>
<p>Bei schützenswerten Gebäuden sind denkmalrechtliche Anforderungen eine zusätzliche Herausforderung. Ist die Fassade schützenswert, so ist eine Innendämmung oft die einzige Alternative zur üblichen Fassadendämmung. Auch der nachträgliche Ausbau von zuvor ungenutzten Bereichen (Dachböden, Anbauten, Kellern) kann zu Konflikten zwischen historischer Substanz und heutigen technischen Regeln führen.</p>
<p> </p>
<p>Auf Basis der aktuellen GEG- und KfW-Anforderungen analysieren Sie im Seminar die Energieeinsparpotentiale und die Wirtschaftlichkeit von Energieeinsparmaßnahmen.</p>
<p>An zahlreichen Beispielen aus der Praxis lernen Sie Lösungsalternativen kennen, mit denen Sie zeitgemäßen Wärme- und Feuchteschutz, eine bauphysikalisch sichere Ausführung und den Schutz der historischen Bausubstanz gleichermaßen erreichen.</p>
Apr
15
10905
<ul>
<li>Sie erhalten eine Vorstellung von Zeitmanagement-Strategien mit pro und contra.</li>
<li>Sie testen verschiedene Strategien und Anwendungen in Ihrer konkreten aktuellen Situation und finden heraus, welche Zeitmanagement-Methoden Sie individuell für sich stimmig kombinieren können. Praktische Übungen lassen Sie Ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten erleben und hilfreiche Strategien finden.</li>
<li>Sie erlangen eine neue Sicht auf Ihre Zeit- und Lebensplanung.</li>
<li>Sie erlernen hilfreiche Techniken gegen Zeitfresser und Störfaktoren.</li>
<li>Sie lernen, eindeutige Prioritäten zu setzen.</li>
<li>Sie erarbeiten Strategien für die persönliche Zielplanung.</li>
<li>Sie erhalten hilfreiche Checklisten zur praktischen Anwendung im Alltag</li>
</ul>
<p>Immer mehr Aufgaben erfüllen in immer weniger Zeit und mit immer weniger Personal bei stetiger Erreichbarkeit. Stoppen Sie das Hamsterrad und erlangen Sie wieder Gestaltungskraft bei der Organisation Ihres Arbeitsalltages.</p>
<p> </p>
<p>Dieses Seminar bietet Ihnen Gelegenheit, Ihr eigenes Konzept eines Zeitmanagements zu entwickeln. Sie erlangen einen Überblick über Ihre aktuellen Aufgaben und Aktivitäten. Sie lernen, Ihre Arbeitsorganisation zu optimieren, Ihre Zeit klug einzuteilen und besser zu planen. Dadurch vermeiden Sie Stress und Termindruck. Sie werden wertvolle Zeitreserven entdecken und erleben spürbar mehr Effizienz und Effektivität.</p>
Apr
16
10886
<ul>
<li>Preisfortschreibung im Wandel</li>
<li>VOB/A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen</li>
<li>VOB/B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen</li>
<li>VOB/C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen</li>
<li>Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen</li>
<li>Nachtragsleistungen</li>
<li>Tatsächlich erforderliche Kosten</li>
</ul>
<p>Seit der Neueinführung des Bauvertragsrechts im Jahr 2018 ist ein großer Aufschrei in der Bauwelt in Bezug auf Leistungsänderungen beziehungsweise Zusatzleistungen umhergegangen. Plötzlich soll alles anders sein, denn nun wären Preisfortschreibungen nicht mehr auf Basis einer UrKalkulation sondern nach den tatsächlich erforderlichen Kosten umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Eine große Panik macht(e) sich breit, denn mittlerweile sind die ersten Urteile am BGH gefällt, welche diese Begrifflichkeit in die Urteilsbegründung einbezieht.</p>
<p> </p>
<p>Es stellt sich jedoch die Frage, ob “tatsächlich” alles anders geworden ist oder lediglich die Angst einer vermeintlich neuen Begrifflichkeit für Unruhe sorgt… Getreu nach dem Motto “Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.”</p>
Apr
20
10909
<p><strong>Einführung</strong></p>
<ul>
<li>Wie „ticken“ Brandschutzkonzeptersteller, Prüfingenieure und Behörden</li>
<li>Wie ist ein Brandschutzkonzept „zu lesen“ / umzusetzen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Brandschutztechnische Bauüberwachung</strong></p>
<ul>
<li>Unterscheidung zu Bauleiter nach LBO und Prüfingenieure für Brandschutz</li>
<li>Leitfaden anhand des AHO Heft Nr. 17 (Prinzipielle Übereinstimmung – Systematisch-stichprobenartige Kontrollen – Baubegleitende Qualitätskontrolle)</li>
<li>Beispiele für zu kontrollierende / anzusehende Bauteile (Schottungen, Türen usw.)</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Zulassungen / Nachweise / Zertifikate / Dokumentation</strong></p>
<ul>
<li>AbZ / AbP / ZiE / ETA / vBG / aBG – möglichst einfach erklärt</li>
<li>Schottkataster</li>
<li>Einbindung von Sachverständigen und Sachkundigen nach Technischer Prüfungsverordnung (z. B. SächsTechPrüfVO)</li>
</ul>
<p>Die Fachdisziplin „Brandschutz“ nimmt seit mehreren Jahren ein immer breiteres Feld ein. Doch ist dies keine Nische oder Insel, sondern brandschutzrelevante Belange sind in allen bautechnischen Fachdisziplinen essenziell.</p>
<p> </p>
<p>Daher muss auch der Bauleiter vor Ort wissen und verstehen, wie ein Konzept und die Bauplanungen konkret auf der Baustelle umzusetzen ist.</p>
<p>Wie wird aus einer „bunten Wand“ eines Brandschutzkonzeptes ein zulassungskonformes Gesamtwerk, welches möglichst ohne Nachforderungen und Mängel abgeschlossen wird.</p>
<p> </p>
<p>Jeder Seminarteilnehmer bekommt das AHO Heft Nr. 17 “Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz” von uns ausgehändigt. </p>
Apr
21
10907
<ul>
<li>Ausgewählte Kapitel der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau (ZTV E-StB)</li>
<li>Erläuterungen zum technischen Regelwerk, Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen</li>
<li>Geotechnische Untersuchungen, Einstufung und Unterscheidung von Boden und Fels – Benennung, Beschreibung und Klassifizierung nach DIN EN ISO 14688, Unterschiede zur Bodenklassifikation nach DIN 18 196</li>
<li>Frostempfindlichkeit von Böden</li>
<li>Laborprüfungen, z.B. Bestimmung der Proctordichte nach DIN 18 127</li>
<li>direkte und indirekte Feldprüfungen zur Ermittlung der Verdichtungskenngrößen</li>
<li>Einbauen und Verdichten – Verdichtungsanforderungen, Festlegung der Prüfkriterien, Prüfung der erzielten Qualität und Ergebnisinterpretation</li>
<li>Darstellung der Prüfmethoden M1, M2, M3</li>
<li>Erstellen von Prüfplänen, Einrichtung von Probefeldern</li>
<li>Prüfverfahren zur Volumenbestimmung im Feld (Ausstechzylinder, Densitometer, Ersatzverfahren)</li>
<li>Prüfen des Verformungsmoduls auf dem Planum (statischer Plattendruckversuch nach DIN 18 134, Bestimmung des dynamischen Verformungsmoduls gemäß TP BF-StB Teil B 8.3)</li>
<li>Erläuterung der Durchführung und Auswertung der Prüfverfahren und -methoden, Dokumentation, Analyse von Schwachstellen, Fallunterscheidungen und baustellenpraktische Empfehlungen zur Umsetzung</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt geotechnisches Fachwissen zur Erdarbeiten in Boden und Fels, insbesondere im Straßenbau nach der ZTV E-StB.</p>
<p>Als umfassendes Regelwerk in der Praxis eingesetzt, werden die bodenmechanischen Zusammenhänge zwischen Baugrund, Tragschicht und Tragfähigkeitsanforderungen intensiv betrachtet.</p>
<p>Inhaltlich werden die Themen Baugrundbewertung und Messdatenerfassung behandelt sowie die Konsequenzen auf die Ergebnisse und deren Interpretation auf der Baustelle abgeleitet.</p>
<p>Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, Erdbaumaßnahmen zielgerichtet umzusetzen und fachlich fundierte Entscheidungen sowohl zu bewerten als auch zu treffen.</p>
Apr
27
11117
<ul>
<li>Nachtragskalkulation bei BGB und VOB-Verträgen</li>
<li>Zerlegung von Einheitspreisen in die Preisbestandteile EKT, BGK, AGK, WuG</li>
<li>Nachträge infolge
<ul style="list-style-type:circle">
<li>Mehr- und Mindermengen gemäß § 2 (3) VOB/B</li>
<li>Mehr- und Mindermengen gemäß § 2 (5) VOB/B</li>
<li>Übernahme der Bauleistung durch AG gemäß § 2 (4) VOB/B</li>
<li>geänderten Leistungen gemäß § 2 (5) VOB/B</li>
<li>zusätzlichen Leistungen gemäß § 2 (6) VOB/B</li>
<li>(teil-)gekündigten Leistungen gemäß § 8 (1) VOB/B</li>
<li>(teil-)gekündigten Leistungen gemäß § 8 (2 f.) VOB/B</li>
<li>nicht ausgeführte LV-Positionen („Null-Mengen“)</li>
</ul>
</li>
<li>optionale Inhalte
<ul style="list-style-type:circle">
<li>nicht abgerufene Alternativ- und Bedarfspositionen</li>
<li>Gemeinkostenausgleich</li>
<li>Nachtragserstellungskosten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die korrekte Kalkulation von Nachträgen spielt für den Erfolg von Bauunternehmen eine sehr große Rolle. Gleiches gilt für Auftraggeber, da Nachträge die Höhe der Baukosten häufig stark beeinflussen. In der Praxis führen Unwissenheit und falsche Annahmen zu falschen Ergebnissen bei Nachträgen. In der Folge bekommen Unternehmer ihre Bauleistung nicht ausreichend hoch vergütet oder Auftraggeber vergüten deutlich mehr, als eigentlich erforderlich ist. Dies gilt vor allem bei Minderleistungen oder Sachverhalten, die nur selten oder häufig gar nicht in Nachträgen berücksichtigt werden:</p>
<ul>
<li>Abweichungen von LVMengen gemäß § 2 (3) VOB/B,</li>
<li>Abgrenzung zwischen § 2 (3) VOB/B und § 2 (5) VOB/B,</li>
<li>nicht ausgeführte LVPositionen („Nullpositionen),</li>
<li>Entfall von Leistungen (Teilleistungen, ganze LVPositionen oder Titel eines LV) und</li>
<li>Gemeinkostenausgleichsberechnung.</li>
</ul>
<p>In diesem Tagesseminar lernen Sie die kalkulatorischen Grundlagen der Nachtragsberechnung für diese häufig unterschätzten Fälle kennen. Anhand konkreter Beispiele werden die jeweiligen Nachträge gemeinsam rechnerisch der Höhe nach ermittelt und nachvollziehbar hergeleitet. Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt: Eigene Beispiele und Fragestellungen aus Ihrem Projektalltag können Sie gern in das Seminar einbringen.</p>
<p>Ziel des Seminars ist es, dass Sie anschließend in der Lage sind, entsprechende Nachträge selbstständig und sicher zu kalkulieren und die vorhandenen Ermessensspielräume bei Kalkulationsannahmen strategisch zu nutzen.</p>
<p>Grundkenntnisse der Baukalkulation werden für das Seminar vorausgesetzt.</p>
<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:"Arial",sans-serif">Bitte bringen Sie zu den Seminaren einen Taschenrechner mit.</span></span></p>
Mai
10
10910
<p><strong>Die Arbeitsoberfläche Office 2016</strong></p>
<ul>
<li>Menüband, Register, Gruppen, Kontextmenüs, Tastenbelegungen</li>
<li>Bildschirmeinstellungen, Ansichten</li>
</ul>
<p><strong>Excel</strong></p>
<ul>
<li>Arbeiten im Tabellenblatt
<ul>
<li>Eingabe von Zahlen und Texten, Besonderheiten</li>
<li>Formatierungsgrundlagen, Zahlenformate</li>
<li>Tabellenstruktur bearbeiten</li>
</ul>
</li>
<li>Formeln und Funktionen
<ul>
<li>grundlegender Aufbau von Formeln und Funktionen</li>
<li>Grundrechenarten</li>
<li>Funktion AutoSumme</li>
<li>einfache statistische Funktionen (Min, Max, Mittelwert, Anzahl)</li>
</ul>
</li>
<li>Diagramme in Excel
<ul>
<li>einfache Diagramme erstellen und bearbeiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>In keinem Berufsfeld kommt man heute ohne Computer aus. Arbeitsvorgänge können, sofern man über das entsprechende PC-Wissen verfügt, einfacher und effektiver gestaltet werden.</p>
<p> </p>
<p>Ziel dieses Seminars ist es, die Grundlagen von Microsoft Office Excel zu vermitteln oder vorhandenes Wissen aufzufrischen. Arbeitsbezogene Fragen der Teilnehmer werden beantwortet und das vermittelte Wissen wird an praxisbezogenen Übungen gefestigt.</p>
Mai
11
10911
<p><strong>Formeln und Funktionen</strong></p>
<ul>
<li>das Register Formeln und die Funktionsbibliothek</li>
<li>relativer und absoluter Zellbezug</li>
<li>weiterführende statistische Funktionen (Bsp. Mittelwertwenn, Zählenwenn)</li>
<li>weiterführende Funktionen wie verschachtelte Wenn-Funktion, Und, Oder</li>
<li>Verweisfunktionen (Sverweis, Wverweis)</li>
<li>Prozentrechnung, Besonderheiten in Excel</li>
</ul>
<p><strong>Diagramme in Excel</strong></p>
<ul>
<li>einfache Diagramme erstellen und bearbeiten</li>
</ul>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>
<ul>
<li>Anlegen von DropDown-Listen</li>
<li>Blattschutz und Arbeitsmappenschutz</li>
</ul>
<p>Ziel dieses Seminars ist es, weiterführende Kenntnisse im Microsoft Office Programm Excel zu vermitteln. Arbeitsbezogene Fragen der Teilnehmer werden beantwortet und das vermittelte Wissen wird an praxisbezogenen Übungen gefestigt.</p>
<p>Hinweis: Voraussetzung sind belastbare Vorkenntnisse der Grundlagenfunktionen von Excel</p>
<p>(Neueinsteigern empfehlen wir unsere Grundlagenschulung).</p>
Mai
12
10912
<p><strong>Word</strong></p>
<ul>
<li>nützliche Formatierungen (z.B. geschützte Leerzeichen)</li>
<li>Seitenzahlen formatieren (z.B. erste Seite anders)</li>
<li>Serienbriefe/-mails/Etiketten erstellen</li>
<li>Inhaltsverzeichnisse/Gliederungen erstellen und formatieren</li>
<li>Einbinden von Excel-Tabellen,</li>
<li>Umbrüche, Spalten</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Power Point</strong></p>
<ul>
<li>Folienmaster</li>
<li>Animationen</li>
<li>Tabellen und Diagramme erstellen und formatieren</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Outlook</strong></p>
<ul>
<li>Die Arbeitsumgebung von Outlook</li>
<li>E-Mails empfangen, bearbeiten, versenden und verwalten</li>
<li>E-Mails mit Anhang versenden</li>
<li>Termine und Ereignisse bearbeiten und verwalten</li>
<li>Erinnerungsfunktion und Terminserien einrichten</li>
<li>Nutzung von Aufgaben sowie Nachverfolgung bzw. Verknüpfung von Mails mit Aufgaben</li>
<li>Regelassistenten einrichten (z.B. automatische Verschiebung von Mails mit einem festgelegten Betreff oder Absender in Unterordner)</li>
</ul>
<p>Ziel dieses Seminars ist es, grundlegende Kenntnisse in den Microsoft Office Programmen Word, Power Point, Outlook zu vermitteln.</p>
<p>Arbeitsbezogene Fragen der Teilnehmer werden beantwortet und das vermittelte Wissen wird an praxisbezogenen Übungen gefestigt.</p>
<p> </p>