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Neue gesetzliche Vorgaben gem. StrlSchG für Arbeitgeber in Radonschutzvorsorgebieten - Auswirkungen auf die Gefährdungsbeurteilung

11.11.21   09:00 - 16:00 Uhr  Dresden T8

Zielstellung

Hinweis: Die Veranstaltung wird coronabedingt eventuell teilweise oder ganz online durchgeführt. Nähere Informationen erhalten Sie zeitnah vor dem Beginn.

Ziel ist es, dass die verantwortlichen Arbeitgeber oder deren Beauftragte (Arbeitsplatzverantwortliche) in den ab 01.01.2021 ausgewiesenen Radon-Vorsorgegebieten ihre zusätzlichen Pflichten und Verantwortungsbereiche im Sinne der Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmern kennen. Diese ergeben sich aus dem StrSchG (Strahlenschutzgesetz) und sollen  im Sinne der obligatorischen Beurteilung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen (GBU) sowie der Maßnahmenhierarchie gemäß ArbSchG rechtssicher wahrgenommen werden können. 

Inhalt

  • Rechtliche Verbindlichkeiten (StrSchG, StrSchV, MBO, BO, BGB, ArbSchG)
  • Grenzwert vs. Referenzwert (ArbSchG und StrlSchG)
  • Einbeziehung der ionisierenden Strahlung Radon in die obligatorische Beurteilung der Arbeits- und Gesundheitsbedingungen (GBU nach ArbSchG)
  • nachzuweisende Maßnahmenhierarchie gem. StrlSchG und der Berufsgenossenschaften
  • beispielhafte Gefährdungsbeurteilung
  • beispielhafte Maßnahmenalternativen (u.a. an 1:1-Modellen), Kostenermittlung, Entscheidungsfindung

Teilnehmerkreis

Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Unternehmer, Arbeitgeber aller Branchen, Arbeitsplatzverantwortliche gem. StrlSchG